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Montag, 25. November 2013
Bitte füttern!
Nicht vergessen-auch wenn noch kein Schnee liegt, bitte füttern!
In unserer Un-Kulturlandschaft gibt es durch allgemeine Flurverschandelungsmaßnahmen und Monokulturen, selbst während der warmen Jahreszeit für die Wildtiere oft Probleme Nahrung zu finden.
Geht einfach mal bewusst raus und seht euch um.
Fruchttragende Hecken welche die Wege und Feldränder säumen, Mischwälder mit einem guten Waldrandaufbau und einer Struktur die Wuchs von 'nutzlosen' Gewächsen, Sträuchern und Bäumen zulässt die Früchte, Samen und Nüsse tragen?
Oder vielleicht nicht gemähte Naturwiesen auf denen reichlich 'Unkaut' wächst und Wildgras das dazu kam Samen auszubilden welches jetzt Nahrung bietet?
Was man hingegen sieht sind ratzekahl gemähte Wiesen, umgepflügte Äcker, plastifizierte(ordentliche) Gärten, immergrüne Hecken, kein Kräutlein und kaum mal Vogelnährgehölze.
Und natürlich wird das Laub tonnenweise in die Müllverbrennung gefahren.
In der normalen Natur würden dicke Laubschichten vielerlei Krabbeltieren Unterschlupf bieten so dass sich hier auch diverse Tiere bedienen könnten, Mäuse würden sich darunter verstecken, Greifvögel hören das Rascheln...ein Kreislauf halt
Wo gibt es denn noch Nahrung um diese Jahreszeit?
Recht spärlich halt.
Es braucht keine harten Winter mehr damit die Tiere verhungern.
Für Igel und andere Kleinsäuger, Vögel und andere Wildtiere wird selbst schon der normale Herbst strapaziös.
Die natürlichen Vorratskammern hat der Mensch großflächig zerstört, meist weil sie seinem Ordnungssinn oder dem Profit im Weg waren.
Es müssen keine x-teuren Futtermischungen sein.
Öl in der Pfanne erhitzt und feine Haferflocken darin geschwenkt, werden auch von Weichfressern verdaut. Grobe Getreideflocken eher weniger.
Man muss nicht viel Geld ausgeben um zu helfen.
Je nachdem was man bei sich beobachtet freuen sich auch Wildkaninchen über etwas Heu das man unter der Hecke verstaut und halbierte Äpfel liefern Wasser für Kleinsäuger und diverse Vögel
Mittwoch, 2. Januar 2013
Stunde der Wintervögel-dieses Wochenende!
Achtung, es gibt nicht nur was Gutes zu tun, auch was zu gewinnen gibt es.
Und das auch online, ihr müsst also nicht mal Geld für eine Briefmarke ausgeben.
http://www.stunde-der-wintervoegel.de/
Gut, es ist ja nicht sehr winterlich, aber schaut trotzdem mal was bei euch so rumfliegt an gefiederten Gesellen und macht mit.
Und werft vielleicht mal einen Blick in die Galerie, schön anzusehn ists.
http://www.stunde-der-wintervoegel.de/index.php?id=flickr
Und das auch online, ihr müsst also nicht mal Geld für eine Briefmarke ausgeben.
http://www.stunde-der-wintervoegel.de/
Gut, es ist ja nicht sehr winterlich, aber schaut trotzdem mal was bei euch so rumfliegt an gefiederten Gesellen und macht mit.
Und werft vielleicht mal einen Blick in die Galerie, schön anzusehn ists.
http://www.stunde-der-wintervoegel.de/index.php?id=flickr
Samstag, 3. November 2012
Vogelbuffet und Kellergast
Kopf nach links wenden..(hat jemand ne Ahnung wie man Videos drehen kann?)
Blau-Kohl- und Sumpfmeise(oder Mönchsmeise?) haben sich schon am ersten Tag eingefunden.
Später kam sogar noch ein Kleinspecht dazu, neben Spatzen, Elster und Tannenhäher.
Rotkehlchen und Zaunkönig waren die letzten die ankamen.
Hin und wieder bleiben auch einige Drosseln über den Winter oder sind noch nicht fortgezogen und man kann sie sehen.
Tannenhäher werden von Laien aufgrund des Körperbaus und Federkleids oft einmal mit Staren verwechselt
http://de.wikipedia.org/wiki/Tannenhäher
Die meisten scheueren Vögel lassen sich von einer lärmenden Ansammlung kleinerer, häufiger Vögel oftmals zu angebotenen Nahrungsquellen locken.
Da ja gerne argumentiert wird die Winterfütterung helfe nur häufigen, nicht bedrohten Arten, kann man sagen, stimmt so nicht.
Sicher kommen erstmal die weniger scheuen Vögel, wenn andere Arten aber merken dass ihnen an der Nahrungsquelle keine Gefahr droht, gesellen sie sich auch dazu.
Vor allem wenn die Nahrungsquelle nicht direkt am Haus ist, sondern ein wenig abseits wo man nicht all zu oft lang gehen muss.
Den Vögeln Nahrung zu bieten ist Teil des Naturschutzes, zusammen mit anderen Maßnahmen wie Nistkästenbau, den Erhalt und die Pflanzung von Hecken, Unkrautecken und natürlicher Landschaften.
Denn der beste Nistkasten hilft auch nichts wenn die Vögel im Winter verhungern weil der Mensch ihnen die natürlichen Nahrungsquellen flurbereinigt hat.
Ein sehr guter Bericht über den Rückgang der Artenvielfalt über die letzten Jahrzehnte findet sich hier:
Damals und Heute
Vielleicht postet Ihr, liebe Leser, ja auch ein Kommentar was sich so an eurem Vogelbuffet findet. Und wenn die ein oder andere ungewohnte Art vorkommt, könnte dies ja vielleicht mehr Leute überzeugen dass die richtig durchgeführte Fütterung eine Hilfe für mehr als nur Kohl- und Blaumeise ist.
Ein ungewöhnlicher Kellergast hat sich eingestellt
Ein Laubfrosch wahrscheinlich und zwar ein riesiger. Ein richtig schönes, ausgewachsenes Exemplar dass sich wohl dachte dass es hier überwintern könnte..nur wäre dann im Frühjahr kein Herauskommen mehr gewesen.
Besonders hübsch war die rot gepunktete, weissliche Bauchseite, die war aber nicht zu fotografieren da der Frosch sich heftig gegen das 'Retten' wehrte.
Ein kleinerer Gast war diese Erdkröte....
Und wesentlich geduldsamer was das ablichten anging..wahrscheinlich weil es schön warm war.
Sonntag, 28. Oktober 2012
Gutes Vogelfutter
Da gerade Weichfresser wie Amseln und Stare schnell bei Frost verhungern da sie Körner und Nussbruch nicht verdauen können, hier mal ein paar einfache, schnell um Supermarkt zu kaufende Nahrungsmittel die auch diesen zugute kommen.
Feine Haferflocken
Dadurch das sie mit Dampf fein ausgewalzt sind, können auch Weichfutterfresser diese verdauen.
Die grob gewalzten Getreideflocken in Fettfuttermischungen sind für sie unverdaulich, der Grund warum sie diese trotzdem essen ist Hunger und das bischen Fett daran dass ihnen dann Energie liefert.
Macht Raps bzw Sonennblumenöl in der Pfanne heiss und schmeisst die Haferflocken hinein so dass sie sich mit Fett vollsaugen.
Finden Vögel nicht am Morgen nach einer kalten Winternacht etwas zu essen, verhungern sie sehr schnell da das Warmhalten ihre Fettreserven aufgebraucht hat.
Diese Haferflocken sind ein guter Fettlieferant und auch wenn es etwas auf die Haferflocken schneit, bleiben diese gut da dass Fett verhindert dass sie sich voll Wasser saugen und schlecht werden.
Rosinen:
Weichfutterfresser nehmen normalerweise Beeren auf, die an einheimischen Sträuchern auch im Winter hängen würden...wenn diese denn gepflanzt sind und nicht flurbereinigt oder gegen buntere, grüne Gehölze ausgetauscht wurden die halt keine Früchte tragen.
Z.B. Thujenhecken, Nadelbaumhecken, immergrüner Buchs oder Heckenbuche
Rosinen sollten ungeschwefelt sein, die gibt es zur Zeit oft sehr billig. Lustigerweise sind oft die Backrosinen billiger als die großen Beutel Vogelfutterrosinen.
Äpfel:
Äpfel liefern den Weichfressern Wasser und Fruchtzucker.
In halb geschnitten legt man diese ins Futterhaus oder auch unter Hecken und Bäume wo es schneefrei ist.
Leider müssen die Vögel erst lernen wo es Nahrung gibt, viele gesunde Exemplare verhungern wenn nicht erfahrene Vögel des letzten Jahres da sind die ihnen zeigen wo es Nahrung gibt.
Deswegen ist es so wichtig schon im Herbst kleine Mengen Nahrung auszulegen so dass die Vögel lernen wo es etwas gibt.
Wer sich wundert dass das Vogelhaus noch nicht besucht wird, die Vögel wissen es meist einfach nicht dass das komische Holzteil auf einmal Nahrung enthält, denn bei mir sind ums ganze Jahr herum Vögel am Futterhaus wenn ich Lockfutter gebe.
Dass sie draussen noch genug fänden ist nicht er Grund warum sich am Futterhaus bei Schneefall keine Vögel einfinden.
Nüsse:
Auch Nüsse(und Sonnenblumenkerne) können für Weichfresser verdaulich sein wenn man diese mit der Küchenmaschine zu Mehl zermahlt.
Diese feinen Nüsse können sie verdauen. Weichfressern fehlt nämlich der starke Muskelmagen der Körnerfresser um ganze Körner oder Nussbrocken fein zu zermahlen damit sie diese verdauen könnten.
Vollkornmehl:
Vollkornmehl ist fein genug um verdaut zu werden, dieses röstet man wie die Haferflocken mit Fett an...da diese Mischung klumpt ist Vollkornmehl besser in selbstgemachten Meisenknödeln aufgehoben statt im Futterhaus.
Energiekuchen und Meisenknödel für Weichfutterfresser
Hierzu braucht man Förmchen, Fett, Öl, gemahlene Nüsse, Rosinen, feine Haferflocken und Vollkornmehl.
Man nimmt etwa 50% Nüsse etc zu 50% Fett. Das Fett sollte zu 80% festes Fett sein und man mischt 20% Öl drunter.
Wichtig ist ungehärtetes Pflanzenfett, Fett das also von Natur aus fest ist. Z.B. Palmin(Kokosfett) oder das Blockfett von Penny(Palmfett).
Zuerst röstet(kein wirkliches anrösten wie bei gerösteten Semmelbröseln oder angeröstetem Gemüse) man Haferflocken/Vollkornmehl in Öl an. Wenn alle Haferflocken gut gemischt und vollgesogen sind, gibt man das prozentuale Öl dazu dass den Fettkuchen dann bei frostigen Temperaturen abhält steinhart zu werden.
Das feste Fett lässt man über Nacht weich werden indem man es bei Zimmertemperatur stehen lässt(in einer Schale) und gibt dann die noch heissen Haferflocken dazu.
Das kühlt die heissen Haferflocken auch schnell ab wenn sie mit der größeren Menge warmen, aber nicht weiter erwärmten Fett gemischt werden.
Man mischt es dann erstmal so gut wie möglich mit Besteck durch, wenn es nur noch warm ist dann mit den Händen(gutes Peeling gegen rauhe Winterhände)
Sobald die Mischung aussieht wie Haferbrei und abgekühlt ist, damit das Fett wieder fester wird, kann man es nochmal durchmischen, in Förmchen füllen und kalt stellen.
Wenn man Naturschnur einarbeitet, kann man es in die Bäume hängen.
Ansonsten kann man die Fettkuchen im Futterhaus, auf dem Fensterbrett, unter Büschen, Bäumen verteilen so dass sich Vögel die ihre Nahrung am Boden suchen, daran bedienen können.
Viele Vögel sammeln nämlich ihre Nahrung lieber am Boden auf und suchen kein Futterhaus aus.(Manchmal kommen diese aber ans Fensterbrett weil dort kein Dach über ihrem Kopf ist und sie sich nicht gefangen fühlen)
Man kann natürlich auch Klopapierrollen als Förmchen nehmen, Schnur bzw Schaschlikspieße einarbeiten und nach dem festwerden die Pappe wegschälen.
Wer scheueren Vögeln helfen will verteilt die Fettkuchen im Gebüsch, da die Zutaten vom Fett umschlossen sind, halten sie sich und sind für die Vögel auch bei viel Schnee gut zu finden.
Also nicht an Äste knoten, sondern auf den Boden legen.
Eichhörnchen, Spechte, Kleiber, Baumläufer,Goldhähnchen, Zaunkönig und verschieden, seltenere Meisenarten profitieren von der noch weichen Futtermischung wenn man sie an die rauhe Rinde von Bäumen streicht.
Das Fett wird schnell durch die Kälte fest und die Arten die ungern bzw nicht ans Futterhaus kommen, picken sich das Essen von der Baumrinde.
Körnerfresser
Dass sind Arten die ganze Körner und Nussbruch verzehren können.
Kernbeisser, Eichelhäher, Spechte, Seidenschwänze, Sperlinge und die bekannten Meisenarten sowie Dompfaffen kommen damit zurecht.
Das Gute daran ist dass man die Körner billig im Landhandel kaufen kann.
Das Kilo Weizen für 40 cent statt 1 Euro und mehr für eine Futtermischung zu zahlen ist wirtschaftlicher.
Ganze Körner und Nussbruch halten auch wenn sie nass werden. Man kann sie also unbesorgt ins Futterhäuschen tun und muss sich keine Gedanken machen wenn man mal wegfährt.
Man kann sie natürlich auch mit Fett mischen und als Fettkuchen oder Baumanstrich verwenden.
Wenn man Weichfresser- und Körnerfressernahrung mischt kann es sein dass die Weichfresser die Sachen die sie nicht verdauen können aus dem Vogelhäuschen werfen, daher ist man besser beraten und spart Nahrung indem man für beide Arten getrennte Futterstellen einrichtet.
Und noch ein paar Bilder von den Fettkuchen
Feine Haferflocken
Dadurch das sie mit Dampf fein ausgewalzt sind, können auch Weichfutterfresser diese verdauen.
Die grob gewalzten Getreideflocken in Fettfuttermischungen sind für sie unverdaulich, der Grund warum sie diese trotzdem essen ist Hunger und das bischen Fett daran dass ihnen dann Energie liefert.
Macht Raps bzw Sonennblumenöl in der Pfanne heiss und schmeisst die Haferflocken hinein so dass sie sich mit Fett vollsaugen.
Finden Vögel nicht am Morgen nach einer kalten Winternacht etwas zu essen, verhungern sie sehr schnell da das Warmhalten ihre Fettreserven aufgebraucht hat.
Diese Haferflocken sind ein guter Fettlieferant und auch wenn es etwas auf die Haferflocken schneit, bleiben diese gut da dass Fett verhindert dass sie sich voll Wasser saugen und schlecht werden.
Rosinen:
Weichfutterfresser nehmen normalerweise Beeren auf, die an einheimischen Sträuchern auch im Winter hängen würden...wenn diese denn gepflanzt sind und nicht flurbereinigt oder gegen buntere, grüne Gehölze ausgetauscht wurden die halt keine Früchte tragen.
Z.B. Thujenhecken, Nadelbaumhecken, immergrüner Buchs oder Heckenbuche
Rosinen sollten ungeschwefelt sein, die gibt es zur Zeit oft sehr billig. Lustigerweise sind oft die Backrosinen billiger als die großen Beutel Vogelfutterrosinen.
Äpfel:
Äpfel liefern den Weichfressern Wasser und Fruchtzucker.
In halb geschnitten legt man diese ins Futterhaus oder auch unter Hecken und Bäume wo es schneefrei ist.
Leider müssen die Vögel erst lernen wo es Nahrung gibt, viele gesunde Exemplare verhungern wenn nicht erfahrene Vögel des letzten Jahres da sind die ihnen zeigen wo es Nahrung gibt.
Deswegen ist es so wichtig schon im Herbst kleine Mengen Nahrung auszulegen so dass die Vögel lernen wo es etwas gibt.
Wer sich wundert dass das Vogelhaus noch nicht besucht wird, die Vögel wissen es meist einfach nicht dass das komische Holzteil auf einmal Nahrung enthält, denn bei mir sind ums ganze Jahr herum Vögel am Futterhaus wenn ich Lockfutter gebe.
Dass sie draussen noch genug fänden ist nicht er Grund warum sich am Futterhaus bei Schneefall keine Vögel einfinden.
Nüsse:
Auch Nüsse(und Sonnenblumenkerne) können für Weichfresser verdaulich sein wenn man diese mit der Küchenmaschine zu Mehl zermahlt.
Diese feinen Nüsse können sie verdauen. Weichfressern fehlt nämlich der starke Muskelmagen der Körnerfresser um ganze Körner oder Nussbrocken fein zu zermahlen damit sie diese verdauen könnten.
Vollkornmehl:
Vollkornmehl ist fein genug um verdaut zu werden, dieses röstet man wie die Haferflocken mit Fett an...da diese Mischung klumpt ist Vollkornmehl besser in selbstgemachten Meisenknödeln aufgehoben statt im Futterhaus.
Energiekuchen und Meisenknödel für Weichfutterfresser
Hierzu braucht man Förmchen, Fett, Öl, gemahlene Nüsse, Rosinen, feine Haferflocken und Vollkornmehl.
Man nimmt etwa 50% Nüsse etc zu 50% Fett. Das Fett sollte zu 80% festes Fett sein und man mischt 20% Öl drunter.
Wichtig ist ungehärtetes Pflanzenfett, Fett das also von Natur aus fest ist. Z.B. Palmin(Kokosfett) oder das Blockfett von Penny(Palmfett).
Zuerst röstet(kein wirkliches anrösten wie bei gerösteten Semmelbröseln oder angeröstetem Gemüse) man Haferflocken/Vollkornmehl in Öl an. Wenn alle Haferflocken gut gemischt und vollgesogen sind, gibt man das prozentuale Öl dazu dass den Fettkuchen dann bei frostigen Temperaturen abhält steinhart zu werden.
Das feste Fett lässt man über Nacht weich werden indem man es bei Zimmertemperatur stehen lässt(in einer Schale) und gibt dann die noch heissen Haferflocken dazu.
Das kühlt die heissen Haferflocken auch schnell ab wenn sie mit der größeren Menge warmen, aber nicht weiter erwärmten Fett gemischt werden.
Man mischt es dann erstmal so gut wie möglich mit Besteck durch, wenn es nur noch warm ist dann mit den Händen(gutes Peeling gegen rauhe Winterhände)
Wenn alle Haferflocken gleichmässig dunkel sind, ist das Fett gut verteilt
Geröstete Haferflocken und geröstetes Nussmehl mit extra Rapsöl zugefügt.
Der Fehler liegt hier wohl an der bayrischen Großmutter, geröstete Haferflocken sind nicht das selbe wie angeröstetes, braungebratenes Gemüse/Semmelbrösel etc.
Geröstet kommt wahrscheinlich daher dass die Haferflocken in heisses Fett kommen und sich so vollsaugen und dabei durch das Fett dunkler werden.
Gebraten werden die Zutaten nicht! Nur im heissen Fett durchgemischt um sich vollzusagen so dass das Fett nicht nur oberflächlich dranklebt.
Haferflocken und Nussmehl gemischt, etwas abgekühlt.
Sobald die Mischung aussieht wie Haferbrei und abgekühlt ist, damit das Fett wieder fester wird, kann man es nochmal durchmischen, in Förmchen füllen und kalt stellen.
Wenn man Naturschnur einarbeitet, kann man es in die Bäume hängen.
Ansonsten kann man die Fettkuchen im Futterhaus, auf dem Fensterbrett, unter Büschen, Bäumen verteilen so dass sich Vögel die ihre Nahrung am Boden suchen, daran bedienen können.
Viele Vögel sammeln nämlich ihre Nahrung lieber am Boden auf und suchen kein Futterhaus aus.(Manchmal kommen diese aber ans Fensterbrett weil dort kein Dach über ihrem Kopf ist und sie sich nicht gefangen fühlen)
Man kann natürlich auch Klopapierrollen als Förmchen nehmen, Schnur bzw Schaschlikspieße einarbeiten und nach dem festwerden die Pappe wegschälen.
Schnur um Schaschlikspieß geknotet, der untere Schaschlikspieß der bleibt, festgesteckt.
Hierzu schneidet man mit einem Messer die Papprolle mittig an so dass man die Papprolle ordentlich hinstellen kann.
Damit die Schnur gut hält oben nochmal um einen Schaschlickspieß knoten und die weiche Masse in die Papprolle stopfen und die Schnur am Ende nochmal etwas korrigieren.
Bzw wie an der gezeigten Rolle mehrere Schaschlikspieße durchstechen.
Solche Spießchen kann man gut in dichte Büsche(vor allem Dornenbüsche) hängen ohne knoten zu müssen.
Die dichten Äste halten den Fettkuchen an Ort und Stelle.
Wer scheueren Vögeln helfen will verteilt die Fettkuchen im Gebüsch, da die Zutaten vom Fett umschlossen sind, halten sie sich und sind für die Vögel auch bei viel Schnee gut zu finden.
Also nicht an Äste knoten, sondern auf den Boden legen.
Eichhörnchen, Spechte, Kleiber, Baumläufer,Goldhähnchen, Zaunkönig und verschieden, seltenere Meisenarten profitieren von der noch weichen Futtermischung wenn man sie an die rauhe Rinde von Bäumen streicht.
Das Fett wird schnell durch die Kälte fest und die Arten die ungern bzw nicht ans Futterhaus kommen, picken sich das Essen von der Baumrinde.
Körnerfresser
Dass sind Arten die ganze Körner und Nussbruch verzehren können.
Kernbeisser, Eichelhäher, Spechte, Seidenschwänze, Sperlinge und die bekannten Meisenarten sowie Dompfaffen kommen damit zurecht.
Das Gute daran ist dass man die Körner billig im Landhandel kaufen kann.
Das Kilo Weizen für 40 cent statt 1 Euro und mehr für eine Futtermischung zu zahlen ist wirtschaftlicher.
Von links nach rechts
Naturreis, Sonnenblumenkerne, Nussbruch, Hirse und Rosinen.
Das alles sind gut, haltbare Nahrungsmittel die man an exponierten aber sicheren Stellen wie Fensterbrettern verteilen kann.
In höheren Stockwerken haben so Katzen keine Chance und die Vögel können sicher speisen. Auch wenn Schnee auf der Nahrung liegt scharren Vögel diese frei und die Nahrung verdirbt nicht.
Aufgrund der Gefahr des Vogelschlags sollte vor dem Fensterglas Fliegengitter gespannt sein was das Hindernis ersichtlich macht.
Andere Maßnahmen wären Fenster mit verzerrtem Glas wie man es bei Badezimmern verwendet, Birdpen oder Vogelsilhouetten aussen! an der Scheibe oder aufgeklebte Papiersterne.
Metallfensterbretter haben den Vorteil dass man sie gut abkratzen, abwaschen und desinfizieren kann was bei Holzfutterhäuschen kaum der Fall ist.
Desinfiziert kann man sie gleich wieder mit Nahrung belegen.
Abkratzen reicht meist, nur bei toten Vögeln in der Nähe und der Gefahr von Krankheiten desinfiziert man die Futterstellen mit 70%igem Spiritus.
Ganze Körner und Nussbruch halten auch wenn sie nass werden. Man kann sie also unbesorgt ins Futterhäuschen tun und muss sich keine Gedanken machen wenn man mal wegfährt.
Man kann sie natürlich auch mit Fett mischen und als Fettkuchen oder Baumanstrich verwenden.
Wenn man Weichfresser- und Körnerfressernahrung mischt kann es sein dass die Weichfresser die Sachen die sie nicht verdauen können aus dem Vogelhäuschen werfen, daher ist man besser beraten und spart Nahrung indem man für beide Arten getrennte Futterstellen einrichtet.
Und noch ein paar Bilder von den Fettkuchen
Zum auskühlen aufs Fensterbrett, jemand hatte wohl Hunger...
Der Übeltäter war wohl ein Kohlmeisenmännchen.
Kohlmeisen klopfen in der Natur nämlich auch Rindenstückchen ab um darunter nach Insektenlarven zu suchen. Karton fühlt und hört sich wohl auch so an wie morsche Rinde und wird herzhaft zerfetzt.
Besagtes Kohlmeisenmännchen wurde nämlich dabei beobachtete wie es eine Kartonage auf dem Balkon durchlöcherte und zerriss, nur war darunter nichts schmackhaftes zu finden.
Die Papprolle lässt sich gut abschälen, drückt man die Masse gut fest gibt es eine glatte Struktur.
Vergisst man es sieht es eher bröckelig aus, hält aber.
Geschenkband kann man nehmen, Naturschnur wäre besser.
Und da hängen sie, vorerst.
Samstag, 27. Oktober 2012
Allerhöchste Eisenbahn-5 vor 12
Idealerweise hätte man schon Mitte September angefangen kleine Mengen Vogelfutter auszuteilen damit sich die Wildvögel und andere Tiere wie Eichhörnchen, diese Stellen merken können und in Zeiten der Not wissen wo sie noch etwas finden.
Jetzt fängt es schon an zu schneien, wartet man bis der Schnee den Boden knöcheltief bedeckt und der Frost den Boden hart werden lässt, ist es für viele Tiere schon zu spät.
In den kommenden Tagen haben die Tiere noch genug Zeit Nahrungsquellen zu finden bevor es ernst wird und der Winter ihnen die natürliche Nahrung verwehrt.
Gibt es rundum ungemähte Wiesen die reichlich Grassamen tragen, wilde Büsche deren Äste durch Beeren tief herabhängen, müsste man nicht füttern.
Doch wo gibt es diese wilde Natur noch?
Normalerweise sollten landwirtschaftlich genutzte Regionen genug Nahrung bieten möchte man denken, doch die Wiesen werden gemäht bevor die Pflanzen dort Samen tragen, auf den Feldern bleibt nach der Ernte kaum ein Korn und die Büsche die früher die Felder und Wege säumten, sind flurbereinigt worden.
Für wilde Tiere gibt es kaum noch natürliche Nahrungsquellen und das Argument der natürlichen Auslese durch den Winter gilt nicht mehr.
Das würde nur in naturbelassenen Gebieten mit ungemähten Wiesen und reichlich beerentragenden Büschen gelten.
Streut man erst Nahrung wenn der Schnee schon hoch liegt und der Boden gefroren ist, sind viele gesunde Tiere schon durch die ausgeräumte Un-Kulturlanschaft verhungert.
Diese Nahrungsquellen dann zu finden, dauert auch seine Zeit und noch mehr Tiere sterben.
Um den Tieren zu helfen muss jetzt schon Futter gestreut werden damit die Tiere wissen wo es etwas zu finden gibt bevor es richtig gefährlich für sie wird.
Dass damit nur häufigen, nicht bedrohten Arten geholfen wird, stimmt so nicht. In der Stadt sind sicherlich meistens die bekannten Vogelarten, doch auch am Stadtrand, in der Nähe von Wiesen und Parks kann man weniger bekannten Arten helfen.
Und die Häufigkeit einer Art ist ja auch kein Grund sie verhungern zu lassen, sonst könnte man das genauso auf Streunerkatzen zutreffen lassen, aber aus Gründen der Menschlichkeit kümmert man sich auch um diese.
Viele Organisationen argumentieren damit dass man häufige Arten nicht fördern soll da sie bedrohten Arten die Nistmöglichkeiten nehmen, stimmt nicht.
Viele Arten brauchen Höhlen, diese kann man oft nur noch mit Nistkästen bieten da der Mensch die natürlichen Baumhöhlen zerstört.
Arten die Feldhecken und Büsche bräuchten, gehen nicht wegen häufiger Arten zugrunde, sondern durch die landwirtschaftliche, falsche Nutzung der Flächen oder übereifrige Gartenbesitzer.
Das Argument der Nistplatzkonkurrenz um Tiere verhungern zu lassen, ist nicht nur grausam sondern auch hinfällig.
Noch dazu stehen die meisten bedrohten Arten in keinerlei Nistplatzkonkurrenz mit häufigen Arten, sie belegen verschiedene Lebensräume oder leben sogar nebeneinander her ohne sich zu beeinträchtigen.
Statt die Tiere also durch Verhungern zu dezimieren, kann man genauso gut mit Nahrung und Nisthilfen eingreifen.
Die effektivste und billigste Art um scheueren Vögeln zu helfen, ist zarte Haferflocken(ca 35 cent pro Packung) in Rapsöl anzurösten und dann mit ungehärtetem Pflanzenfett zu Knödeln zu formen die man dann per eingearbeiteter Schnur an Bäume und Büsche hängt.
Diese Nahrung können auch Weichfresser verdauen. Amseln und Stare können Erdnussbruch, Sonnenblumenkerne und die groben Getreideflocken aus Futtermischungen nicht verdauen.
Feine Haferflocken mit Fett vollgesogen hingegen schon.
Die herkömmlichen Futtermischungen,selbst die welche als 'Weichfutterfresser' Futtermischung angeboten werden, sind oft zu grob und helfen nur den Körnerfressern.
Statt über einen Euro pro Kilo Körnermischung auszugeben, kauft feine Haferflocken, röstet sie in reichlich Öl und füttert diese.
Diese kann man auch in Vogelhäusern, Futterautomaten und auf Futtertischen anbieten.
Sonnenblumenkerne kann man nebenbei immer noch füttern.
Wichtig ist auch Trinkwasser, entweder indem man öfter frisches anbietet, angeschnittene Äpfel austeilt oder sich selbst eine eisfreie Tränke baut.
Wie das geht?
Dazu braucht man nur eine glasierte Tonschale und ein Grablicht.
Die Tonschale platziert man mit Ziegeln, Holzklötzen oder Steinen als Füße, über dem Grablicht und stellt eine langbrennende Kerze in das Grablicht.
Die Kerzenflamme hält die Tränke eisfrei, vor allem wenn die Tränke auf freier, aber windgeschützter Fläche aufgestellt ist und die Wärme so nicht verwehen kann.
Wer ein wenig geschickt im Basteln ist kann die Tränke mit Ziegelsteinen als Unterstand natürlich noch energieeffizienter gestalten statt die Steine nur als Eckfüße zu benutzen.
Jetzt fängt es schon an zu schneien, wartet man bis der Schnee den Boden knöcheltief bedeckt und der Frost den Boden hart werden lässt, ist es für viele Tiere schon zu spät.
In den kommenden Tagen haben die Tiere noch genug Zeit Nahrungsquellen zu finden bevor es ernst wird und der Winter ihnen die natürliche Nahrung verwehrt.
Gibt es rundum ungemähte Wiesen die reichlich Grassamen tragen, wilde Büsche deren Äste durch Beeren tief herabhängen, müsste man nicht füttern.
Doch wo gibt es diese wilde Natur noch?
Normalerweise sollten landwirtschaftlich genutzte Regionen genug Nahrung bieten möchte man denken, doch die Wiesen werden gemäht bevor die Pflanzen dort Samen tragen, auf den Feldern bleibt nach der Ernte kaum ein Korn und die Büsche die früher die Felder und Wege säumten, sind flurbereinigt worden.
Für wilde Tiere gibt es kaum noch natürliche Nahrungsquellen und das Argument der natürlichen Auslese durch den Winter gilt nicht mehr.
Das würde nur in naturbelassenen Gebieten mit ungemähten Wiesen und reichlich beerentragenden Büschen gelten.
Streut man erst Nahrung wenn der Schnee schon hoch liegt und der Boden gefroren ist, sind viele gesunde Tiere schon durch die ausgeräumte Un-Kulturlanschaft verhungert.
Diese Nahrungsquellen dann zu finden, dauert auch seine Zeit und noch mehr Tiere sterben.
Um den Tieren zu helfen muss jetzt schon Futter gestreut werden damit die Tiere wissen wo es etwas zu finden gibt bevor es richtig gefährlich für sie wird.
Dass damit nur häufigen, nicht bedrohten Arten geholfen wird, stimmt so nicht. In der Stadt sind sicherlich meistens die bekannten Vogelarten, doch auch am Stadtrand, in der Nähe von Wiesen und Parks kann man weniger bekannten Arten helfen.
Und die Häufigkeit einer Art ist ja auch kein Grund sie verhungern zu lassen, sonst könnte man das genauso auf Streunerkatzen zutreffen lassen, aber aus Gründen der Menschlichkeit kümmert man sich auch um diese.
Viele Organisationen argumentieren damit dass man häufige Arten nicht fördern soll da sie bedrohten Arten die Nistmöglichkeiten nehmen, stimmt nicht.
Viele Arten brauchen Höhlen, diese kann man oft nur noch mit Nistkästen bieten da der Mensch die natürlichen Baumhöhlen zerstört.
Arten die Feldhecken und Büsche bräuchten, gehen nicht wegen häufiger Arten zugrunde, sondern durch die landwirtschaftliche, falsche Nutzung der Flächen oder übereifrige Gartenbesitzer.
Das Argument der Nistplatzkonkurrenz um Tiere verhungern zu lassen, ist nicht nur grausam sondern auch hinfällig.
Noch dazu stehen die meisten bedrohten Arten in keinerlei Nistplatzkonkurrenz mit häufigen Arten, sie belegen verschiedene Lebensräume oder leben sogar nebeneinander her ohne sich zu beeinträchtigen.
Statt die Tiere also durch Verhungern zu dezimieren, kann man genauso gut mit Nahrung und Nisthilfen eingreifen.
Die effektivste und billigste Art um scheueren Vögeln zu helfen, ist zarte Haferflocken(ca 35 cent pro Packung) in Rapsöl anzurösten und dann mit ungehärtetem Pflanzenfett zu Knödeln zu formen die man dann per eingearbeiteter Schnur an Bäume und Büsche hängt.
Diese Nahrung können auch Weichfresser verdauen. Amseln und Stare können Erdnussbruch, Sonnenblumenkerne und die groben Getreideflocken aus Futtermischungen nicht verdauen.
Feine Haferflocken mit Fett vollgesogen hingegen schon.
Die herkömmlichen Futtermischungen,selbst die welche als 'Weichfutterfresser' Futtermischung angeboten werden, sind oft zu grob und helfen nur den Körnerfressern.
Statt über einen Euro pro Kilo Körnermischung auszugeben, kauft feine Haferflocken, röstet sie in reichlich Öl und füttert diese.
Diese kann man auch in Vogelhäusern, Futterautomaten und auf Futtertischen anbieten.
Sonnenblumenkerne kann man nebenbei immer noch füttern.
Wichtig ist auch Trinkwasser, entweder indem man öfter frisches anbietet, angeschnittene Äpfel austeilt oder sich selbst eine eisfreie Tränke baut.
Wie das geht?
Dazu braucht man nur eine glasierte Tonschale und ein Grablicht.
Die Tonschale platziert man mit Ziegeln, Holzklötzen oder Steinen als Füße, über dem Grablicht und stellt eine langbrennende Kerze in das Grablicht.
Die Kerzenflamme hält die Tränke eisfrei, vor allem wenn die Tränke auf freier, aber windgeschützter Fläche aufgestellt ist und die Wärme so nicht verwehen kann.
Wer ein wenig geschickt im Basteln ist kann die Tränke mit Ziegelsteinen als Unterstand natürlich noch energieeffizienter gestalten statt die Steine nur als Eckfüße zu benutzen.
Freitag, 21. September 2012
Nicht nur für´n A****
Die Rede ist von denen hier..nicht ganz korrekt aber Wortspiele sind halt was feines.
http://www.free-blog.in/lupine/71864/Klorollen.html
Ich wette die meisten Leute schmeissen sie weg und finden den extra Müll lästig.
Müll, ganz und garnicht...und wer jetzt nicht gerade mit kleinen Kindern Klorollentiere und Stifthalter bastelt findet jetzt ein paar Ideen.
Perfekt als Anzuchttöpfchen.
Ansonsten kauft man teuer Plastikpötte, oder Torfpresstöpfe...auch Töpfe aus Pappe gibt es zu kaufen.
Witzig,oder? Man zahlt Geld für was das einem sonst am A..llerwertesten vorbeigeht.
Man braucht nur ein Plastikgefäß.
Prima die vom Gemüse wo Möhren drin waren oder auch Tomaten.
Die mit den Löchern im Boden...ja die gehn auch.
Nehmt zwei Schalen, in die untere eine Plastiktüte und die obere hineinsetzen..fertig..nix läuft durch.
Füllt man noch ein paar Zentimeter Sand in die untere Schale nachdem man sie mit Plastik ausgelegt hat, hat man gleich eine Drainage damit die Pflänzchen nicht ersaufen.
Jetzt noch dicht an dicht Klorollen reinstecken..man darf auch etwas drücken und biegen.
Das dicht nebeneinander setzen hält sie an Ort und Stelle.
Jetzt fehlt nur noch Erde.
Am allerbesten sind diese Kokoserden die man mit Wasser aufquellen lässt.
Kein Torf mit fein zerschredderten Torfleichen(ja durch die modernen Maschinen landen die Moorleichen jetzt in der Blumenerde statt im Museum, googelt einfach mal).
Keine zerstören Moore...
Und am allerbesten, Kokoserde versumpft nicht, ist sehr schimmelresistent, enthält keine Keime und speichert viel Wasser ohne 'nass' zu sein.
Profigärtner ziehen schwierige, seltene Pflanzen auf Kokos..und billig ist sie dazu.
Spatzt euch die Torf-Styropor- und was noch so alles- Gemische.
Entweder ihr nehmt die leicht vorgedüngte Erde oder wer darin etwas versierter ist mischt die Erde mit etwas Kalk und angedüngtem Wasser selber an.
Kokohum ist vorgedüngt und gepuffert, super als Aussaaterde und gedüngt werden kann mit einem Volldünger(Nicht NPK sondern mit allen Mikromineralien damits gut wächst) den man für Sämlinge auf das vierfache wie angegeben verdünnt.
Die Papptöpfchen halb mit Erde füllen, gut durchfeuchten, das überschüssige Wasser abgießen.
Jetzt könnt ihr wie benötigt mehr Erde einfüllen, einsäen, bedecken wenn nötig.
Und damit nichts austrocknet nehmt eine Plastiktüte die ihr vom Einkaufen übrig habt.
Die dünnen Tüten die man immer beim abwiegen von Grünzeug immer unfreiwillig nehmen muss ob man will oder nicht.
Diese und ähnliche Tüten verhindern dass die Erde austrocknet, halten gleichmässig feucht.
Eventuell müsst ihr täglich einmal lüften wenn zuviel Wasser verdampft und sich in der Tüte sammelt.
So kann man theoretisch die Pflänzchen wochenlang in der schützenden Hülle stehen lassen ohne das sie austrocknen...auch ein Trick für den Urlaub.
Vorsicht walten lassen..keine pralle Sonne bitte.
Und was noch?
Meisenknödel....
Aber die gibts doch mit den praktischen Plastiknetzen?
Nun ja...Plastik halt.Und dummerweise haben sich darin schon Vögel verfangen und sind darin gestorben oder haben sich etwas gebrochen...logisch, mit Netzen fängt man ja auch Tiere und wenn der Knödel halb verputzt ist und das Netz schlaff...
Ausserdem macht selber machen Spaß, es ist billig und...
Wollt ihr wissen was da in den Meisenknödeln drin is?
Da wäre das alte Fett aus eurer Fritteuse wohl hochwertiger als das Fett das dafür verwendet wird...leider.
Altes, recyceltes Fett das wiederaufbereitet wird und dann halt nochmal verkauft wird.
Also wie macht man das nun?
Ungehärtetes Pflanzenfett, etwas Öl eventuell, Haferflocken, Vollkornmehl, Nüsse, Rosinen...
Erstmal nehmt ihr die Klorollen...tja und dann pickst ihr da durch beide Seiten Schaschlickspieße oder Bambusstecken durch.
Dann stellt ihr die Klorollen in eine Backform, auf ein Backblech..überlegt euch was..denn jetzt wirds fettig.
Nehmt euch das Pflanzenfett, meist Kokos.
Dazu einen Schuß Rapsöl damits bei Minustemperaturen nicht steinhart ist.
Weichfresser kriegen das nicht klein ansonsten.
Auch ein Grund warum manche Meisenknödel im Winter nicht angerührt werden, die tun einfach am Schnabel weh, so wie wenn ihr mit der Nase an ne geschlossene Tür rennt.
Ja, so ein Schnabel ist nervenreich und durchblutet, die Hornschicht macht nur eine dünne Schicht über dem Knochen aus, so wie euer Fingernagel.
Schützt zwar aber wenn man da öfter draufhaut tuts halt doch weh.
Jetzt habt ihr etwa eine Tasse Fett und einen Esslöffel Rapsöl..das schmelzt ihr.
Wirklich nur schmelzen, weich werden lassen, nicht heiss.
Ganz besonders fein ist es für die Weichfresser wenn ihr Nüsse fein mahlt und halb Fett, halb Nussmehl mischt und die weiche Masse in die Klorollen füllt.
So können die Weichfresser das verwerten. Gehackte Nüsse sind für Amseln, Drosseln und ähnliche Vögel leider wertlos. Die wandern so raus wie sie rein sind.
Gemahlen hingegen sind sie fein genug um verdaut werden zu können..je feiner umso besser.
Nach belieben mischt man noch Rosinen, Sämereien und auch Mehl darunter.
Ja, Vollkornmehl sind gemahlene Getreidekörner, leicht verdaulich und geben einen schönen stabilen Fettkuchen.
Mehl und auch feine Haferflocken kann man als Leckerbissen auch in dem Öl anrösten, abkühlen lassen und dann mit weiterem Fett vermischen und einfüllen.
Das ist besonders für Weichfresser schön energiereich.
So kann man seine eigenen, unterschiedlichen Energiekuchen machen.
Wer noch was besonders Gutes tun will kann Eierschalen sammeln, diese kurz kochen(sofern nicht schon vom 5 Minuten Ei) damit sie keimfrei sind, trocknen und kleinmahlen.
So kriegen die Vögel eine extra Portion Mineralien für gute Eierschalen im Frühjahr.
Wer nicht soviele Eierschalen hat, kann über den Landwirtschaftshandel oder das Internet auch ein Vitamin-Mineralpulver für Ziervögel kaufen und dieses nach Anweisung untermischen.
Nun könnt ihr die Paprollen so lassen wie sie sind oder die ersten paar Zentimeter dann abpellen..
Zum hHrtwerden einfach kalt stellen, dann etwas schälen und mithilfe der Stöckchen schön in der HecKe verklemmen.
Keine Schnüre an denen sich die Vögel verhängen könnten.
Die Stöckchen halten den Energiekuchen im Gebüsch an Ort und Stelle.
Dann trauen sich auch scheue, seltenere Vögel an die Nahrung welche sich nicht direkt in den Garten oder ans Haus trauen.
Natürlich kann man die Energiekuchen auch mit einem dicken Sisalfaden, den man durch die Klorolle zieht, aufhängen.
Oder ihr gießt ihn in ein tönernes Blumentöpfchen(Stöckchen und Schnur wie bei der Ohrwurmbehausung), eine Schale aus der die Vögel direkt picken können oder benutzt eine Drahtgitterhalterung.
Wer die längste Vogelpraline der Welt machen will nimmt eine Geschenkpapier- oder Küchentuchrolle.
Stecht mehrere Stöckchen durch den Karton, gießt euren Energiekuchen, auch ruhige mehrere Sorten in einer Hülle aufeinander nachdem eine Schicht fest ist...
Dann schneidet ihr Streifen oder Ringe aus der Pappe so dass der Energiekuchen sichtbar ist(5mm ist gut zum herauspicken, größer geht natürlich auch) und hängt sie ins Gebüsch.
Die Vögel picken dann durch die Schlitze den Energiekuchen und dieser ist durch die Papprolle sicher vor Verschmutzungen.
Macht viele Schlitze, alle paar Zentimeter rundum etwas Pappe wegschälen. Ihr könnt es auch fast ganz schälen,wie ihr wollt.
Das was die Vögel nicht rauspicken konnten, zerrupft die Pappe am Ende einfach und lasst die Reste ruhig im Gebüsch liegen.
Die Vögel holen sich das dann schon.
Bilder gibt es irgendwann die Tage
Dsa Rezept in etwa zum variieren:
Auf eine Tasse Kokosfett etwa 1 Tel-1 Essl Rapsöl
Fett und Zutaten sollten etwa 50:50 sein.
Habt ihr viele Weichfresser(spitzer, schmaler Schnabel), dann nehmt Vollkornmehl und gemahlene Nüsse sowie feine! Haferflocken.
Die sind nicht nur billiger sondern auch besser verdaulich für Weichfresser. Grobe Getreideflocken in den netten Fettfuttermischungen sind für Weichfresser nutzlos..und dass ist eben dass was meistens verkauft wird, habt da mal ein Auge drauf.
Röstet die Haferflocken und das Mehl mit Fett an, dann nach dem abkühlen mit dem Rest des Fettes mischen und einfüllen.
Rosinen und andere getrocknete Beeren sind ein Leckerbissen für Weichfresser.
Allgemein kann man sagen das Vögel mit kurzem kräftigem Schnabel auch ebensolche Nahrung vertragen..kräftig.
Gebrochene bis ganze Nüsse je nach Vogelgröße, Sämereien, grobe Haferflocken.
Statt ganzer Klorollen könnt ihr diese auch in mehrere schmale Ringe schneiden und mit einer durchgezogenen Schnur eingießen.
Diese können die Vögel restlos auspicken ohne schälen zu müssen.
Paprollen als Pflanzenstütze:
Wer kennt das nicht. Da hat man diese wunderschöne Blume und was macht sie, die langen Blütter/Blüten knicken unter ihrem eigenem Gewicht weg und diese bescheidene Plastikhalterung schneidet nur ein oder die Pflanze knickt erst recht darüber weg ab....
Nehmt die Paprolle, schneidet sie der Länge nach durch, spreizt sie und legt sie um den Blumenstiel.
Befestigt es mit etwas Watte und Schnur so dass sie nicht allzusehr verrutscht und bindet sie am Haltedraht/Plastikstange an.
Die breite Papprolle schneidet empfindliche Pflanzen nicht ein, stützt die ganze Knickstelle weit in den gesunden Bereich ab und man kann sie mit Schnüren an einem Stock festbinden was die Pflanze ohne die Paprolle nur weiter beschädigen würde.
Das tolle ist daran...hat man das umknicken früh genug bemerkt und streckt die Pflanze wieder mithilfe der Paprolle, kann der Knick sogar spurlos nach einigen Tagen ausheilen.
Wirkt vor allem phantastisch bei Rittersternen die durch zu schnelles Wachstum mal etwas schwach sind. Sie schießen schnell hoch und die weichen, neuen gewachsenen Zellen tragen das Gewicht nicht.
Die Blätter brauchen einige Tage um kräftig zu werden, das frühzeitige Stützen und hochbinden fördert ein kompaktes, knickfreies Wachstum.
Probiert es aus.
Ausser etwas Papprolle, Schnur, Bambusstecken und Watte braucht man prakisch nichts.
Zum zusammenbinden statt Schnurr kann man auch besonders gut elastische Mullbinden nehmen..schön breit und sind elastisch genug um sich beim Wachstum leicht mitzudehnen-.
Viel Spaß beim rumprobieren...es gibt jede Menge Möglichkeiten, man muss nur erstmal drauf kommen.
http://www.free-blog.in/lupine/71864/Klorollen.html
Ich wette die meisten Leute schmeissen sie weg und finden den extra Müll lästig.
Müll, ganz und garnicht...und wer jetzt nicht gerade mit kleinen Kindern Klorollentiere und Stifthalter bastelt findet jetzt ein paar Ideen.
Perfekt als Anzuchttöpfchen.
Ansonsten kauft man teuer Plastikpötte, oder Torfpresstöpfe...auch Töpfe aus Pappe gibt es zu kaufen.
Witzig,oder? Man zahlt Geld für was das einem sonst am A..llerwertesten vorbeigeht.
Man braucht nur ein Plastikgefäß.
Prima die vom Gemüse wo Möhren drin waren oder auch Tomaten.
Die mit den Löchern im Boden...ja die gehn auch.
Nehmt zwei Schalen, in die untere eine Plastiktüte und die obere hineinsetzen..fertig..nix läuft durch.
Füllt man noch ein paar Zentimeter Sand in die untere Schale nachdem man sie mit Plastik ausgelegt hat, hat man gleich eine Drainage damit die Pflänzchen nicht ersaufen.
Jetzt noch dicht an dicht Klorollen reinstecken..man darf auch etwas drücken und biegen.
Das dicht nebeneinander setzen hält sie an Ort und Stelle.
Jetzt fehlt nur noch Erde.
Am allerbesten sind diese Kokoserden die man mit Wasser aufquellen lässt.
Kein Torf mit fein zerschredderten Torfleichen(ja durch die modernen Maschinen landen die Moorleichen jetzt in der Blumenerde statt im Museum, googelt einfach mal).
Keine zerstören Moore...
Und am allerbesten, Kokoserde versumpft nicht, ist sehr schimmelresistent, enthält keine Keime und speichert viel Wasser ohne 'nass' zu sein.
Profigärtner ziehen schwierige, seltene Pflanzen auf Kokos..und billig ist sie dazu.
Spatzt euch die Torf-Styropor- und was noch so alles- Gemische.
Entweder ihr nehmt die leicht vorgedüngte Erde oder wer darin etwas versierter ist mischt die Erde mit etwas Kalk und angedüngtem Wasser selber an.
Kokohum ist vorgedüngt und gepuffert, super als Aussaaterde und gedüngt werden kann mit einem Volldünger(Nicht NPK sondern mit allen Mikromineralien damits gut wächst) den man für Sämlinge auf das vierfache wie angegeben verdünnt.
Die Papptöpfchen halb mit Erde füllen, gut durchfeuchten, das überschüssige Wasser abgießen.
Jetzt könnt ihr wie benötigt mehr Erde einfüllen, einsäen, bedecken wenn nötig.
Und damit nichts austrocknet nehmt eine Plastiktüte die ihr vom Einkaufen übrig habt.
Die dünnen Tüten die man immer beim abwiegen von Grünzeug immer unfreiwillig nehmen muss ob man will oder nicht.
Diese und ähnliche Tüten verhindern dass die Erde austrocknet, halten gleichmässig feucht.
Eventuell müsst ihr täglich einmal lüften wenn zuviel Wasser verdampft und sich in der Tüte sammelt.
So kann man theoretisch die Pflänzchen wochenlang in der schützenden Hülle stehen lassen ohne das sie austrocknen...auch ein Trick für den Urlaub.
Vorsicht walten lassen..keine pralle Sonne bitte.
Und was noch?
Meisenknödel....
Aber die gibts doch mit den praktischen Plastiknetzen?
Nun ja...Plastik halt.Und dummerweise haben sich darin schon Vögel verfangen und sind darin gestorben oder haben sich etwas gebrochen...logisch, mit Netzen fängt man ja auch Tiere und wenn der Knödel halb verputzt ist und das Netz schlaff...
Ausserdem macht selber machen Spaß, es ist billig und...
Wollt ihr wissen was da in den Meisenknödeln drin is?
Da wäre das alte Fett aus eurer Fritteuse wohl hochwertiger als das Fett das dafür verwendet wird...leider.
Altes, recyceltes Fett das wiederaufbereitet wird und dann halt nochmal verkauft wird.
Also wie macht man das nun?
Ungehärtetes Pflanzenfett, etwas Öl eventuell, Haferflocken, Vollkornmehl, Nüsse, Rosinen...
Erstmal nehmt ihr die Klorollen...tja und dann pickst ihr da durch beide Seiten Schaschlickspieße oder Bambusstecken durch.
Dann stellt ihr die Klorollen in eine Backform, auf ein Backblech..überlegt euch was..denn jetzt wirds fettig.
Nehmt euch das Pflanzenfett, meist Kokos.
Dazu einen Schuß Rapsöl damits bei Minustemperaturen nicht steinhart ist.
Weichfresser kriegen das nicht klein ansonsten.
Auch ein Grund warum manche Meisenknödel im Winter nicht angerührt werden, die tun einfach am Schnabel weh, so wie wenn ihr mit der Nase an ne geschlossene Tür rennt.
Ja, so ein Schnabel ist nervenreich und durchblutet, die Hornschicht macht nur eine dünne Schicht über dem Knochen aus, so wie euer Fingernagel.
Schützt zwar aber wenn man da öfter draufhaut tuts halt doch weh.
Jetzt habt ihr etwa eine Tasse Fett und einen Esslöffel Rapsöl..das schmelzt ihr.
Wirklich nur schmelzen, weich werden lassen, nicht heiss.
Ganz besonders fein ist es für die Weichfresser wenn ihr Nüsse fein mahlt und halb Fett, halb Nussmehl mischt und die weiche Masse in die Klorollen füllt.
So können die Weichfresser das verwerten. Gehackte Nüsse sind für Amseln, Drosseln und ähnliche Vögel leider wertlos. Die wandern so raus wie sie rein sind.
Gemahlen hingegen sind sie fein genug um verdaut werden zu können..je feiner umso besser.
Nach belieben mischt man noch Rosinen, Sämereien und auch Mehl darunter.
Ja, Vollkornmehl sind gemahlene Getreidekörner, leicht verdaulich und geben einen schönen stabilen Fettkuchen.
Mehl und auch feine Haferflocken kann man als Leckerbissen auch in dem Öl anrösten, abkühlen lassen und dann mit weiterem Fett vermischen und einfüllen.
Das ist besonders für Weichfresser schön energiereich.
So kann man seine eigenen, unterschiedlichen Energiekuchen machen.
Wer noch was besonders Gutes tun will kann Eierschalen sammeln, diese kurz kochen(sofern nicht schon vom 5 Minuten Ei) damit sie keimfrei sind, trocknen und kleinmahlen.
So kriegen die Vögel eine extra Portion Mineralien für gute Eierschalen im Frühjahr.
Wer nicht soviele Eierschalen hat, kann über den Landwirtschaftshandel oder das Internet auch ein Vitamin-Mineralpulver für Ziervögel kaufen und dieses nach Anweisung untermischen.
Nun könnt ihr die Paprollen so lassen wie sie sind oder die ersten paar Zentimeter dann abpellen..
Zum hHrtwerden einfach kalt stellen, dann etwas schälen und mithilfe der Stöckchen schön in der HecKe verklemmen.
Keine Schnüre an denen sich die Vögel verhängen könnten.
Die Stöckchen halten den Energiekuchen im Gebüsch an Ort und Stelle.
Dann trauen sich auch scheue, seltenere Vögel an die Nahrung welche sich nicht direkt in den Garten oder ans Haus trauen.
Natürlich kann man die Energiekuchen auch mit einem dicken Sisalfaden, den man durch die Klorolle zieht, aufhängen.
Oder ihr gießt ihn in ein tönernes Blumentöpfchen(Stöckchen und Schnur wie bei der Ohrwurmbehausung), eine Schale aus der die Vögel direkt picken können oder benutzt eine Drahtgitterhalterung.
Wer die längste Vogelpraline der Welt machen will nimmt eine Geschenkpapier- oder Küchentuchrolle.
Stecht mehrere Stöckchen durch den Karton, gießt euren Energiekuchen, auch ruhige mehrere Sorten in einer Hülle aufeinander nachdem eine Schicht fest ist...
Dann schneidet ihr Streifen oder Ringe aus der Pappe so dass der Energiekuchen sichtbar ist(5mm ist gut zum herauspicken, größer geht natürlich auch) und hängt sie ins Gebüsch.
Die Vögel picken dann durch die Schlitze den Energiekuchen und dieser ist durch die Papprolle sicher vor Verschmutzungen.
Macht viele Schlitze, alle paar Zentimeter rundum etwas Pappe wegschälen. Ihr könnt es auch fast ganz schälen,wie ihr wollt.
Das was die Vögel nicht rauspicken konnten, zerrupft die Pappe am Ende einfach und lasst die Reste ruhig im Gebüsch liegen.
Die Vögel holen sich das dann schon.
Bilder gibt es irgendwann die Tage
Dsa Rezept in etwa zum variieren:
Auf eine Tasse Kokosfett etwa 1 Tel-1 Essl Rapsöl
Fett und Zutaten sollten etwa 50:50 sein.
Habt ihr viele Weichfresser(spitzer, schmaler Schnabel), dann nehmt Vollkornmehl und gemahlene Nüsse sowie feine! Haferflocken.
Die sind nicht nur billiger sondern auch besser verdaulich für Weichfresser. Grobe Getreideflocken in den netten Fettfuttermischungen sind für Weichfresser nutzlos..und dass ist eben dass was meistens verkauft wird, habt da mal ein Auge drauf.
Röstet die Haferflocken und das Mehl mit Fett an, dann nach dem abkühlen mit dem Rest des Fettes mischen und einfüllen.
Rosinen und andere getrocknete Beeren sind ein Leckerbissen für Weichfresser.
Allgemein kann man sagen das Vögel mit kurzem kräftigem Schnabel auch ebensolche Nahrung vertragen..kräftig.
Gebrochene bis ganze Nüsse je nach Vogelgröße, Sämereien, grobe Haferflocken.
Statt ganzer Klorollen könnt ihr diese auch in mehrere schmale Ringe schneiden und mit einer durchgezogenen Schnur eingießen.
Diese können die Vögel restlos auspicken ohne schälen zu müssen.
Paprollen als Pflanzenstütze:
Wer kennt das nicht. Da hat man diese wunderschöne Blume und was macht sie, die langen Blütter/Blüten knicken unter ihrem eigenem Gewicht weg und diese bescheidene Plastikhalterung schneidet nur ein oder die Pflanze knickt erst recht darüber weg ab....
Nehmt die Paprolle, schneidet sie der Länge nach durch, spreizt sie und legt sie um den Blumenstiel.
Befestigt es mit etwas Watte und Schnur so dass sie nicht allzusehr verrutscht und bindet sie am Haltedraht/Plastikstange an.
Die breite Papprolle schneidet empfindliche Pflanzen nicht ein, stützt die ganze Knickstelle weit in den gesunden Bereich ab und man kann sie mit Schnüren an einem Stock festbinden was die Pflanze ohne die Paprolle nur weiter beschädigen würde.
Das tolle ist daran...hat man das umknicken früh genug bemerkt und streckt die Pflanze wieder mithilfe der Paprolle, kann der Knick sogar spurlos nach einigen Tagen ausheilen.
Wirkt vor allem phantastisch bei Rittersternen die durch zu schnelles Wachstum mal etwas schwach sind. Sie schießen schnell hoch und die weichen, neuen gewachsenen Zellen tragen das Gewicht nicht.
Die Blätter brauchen einige Tage um kräftig zu werden, das frühzeitige Stützen und hochbinden fördert ein kompaktes, knickfreies Wachstum.
Probiert es aus.
Ausser etwas Papprolle, Schnur, Bambusstecken und Watte braucht man prakisch nichts.
Zum zusammenbinden statt Schnurr kann man auch besonders gut elastische Mullbinden nehmen..schön breit und sind elastisch genug um sich beim Wachstum leicht mitzudehnen-.
Viel Spaß beim rumprobieren...es gibt jede Menge Möglichkeiten, man muss nur erstmal drauf kommen.
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Winterfütterung
Dienstag, 3. Juli 2012
Winterfütterung-ab wann?-Nützt das oder schadet es?
Generell sollte man im Herbst anfangen zu füttern bevor Schnee liegt.
Das ermöglicht den Vögeln zu erkennen wo es Nahrung gibt und da es schon kalt ist und durch die moderne Landwirtschaft kaum noch Nahrung auf den Feldern zurückbleibt und die Wälder meist Wirtschaftswälder ohne fruchttragendes Geholz und Sträucher sind, herrscht im Herbst oft schon Nahrungsmangel.
Wenn man füttert bevor es schneit, bevor der Boden zufriert, können sich die Jungvögel noch etwas Reserven anfuttern da gerade die letzte Brut noch nicht genügend Zeit hatte sich Reserven anzulegen.
Durch die anfliegenden Tiere werden auch scheure Vogelarten angelockt und profitieren davon.
In Gegenden wo es viele natürliche Hecken, Grünstreifen und Streuobstwiesen gibt ist die Nahrungsnot geringer, aber wo gibt es dass denn noch?
Fütter man erst sobald Schnee liegt bzw der Boden zugefroren ist sind durch das fehlende, vom Menschen vernichtete wilde Nahrungsangebot schon unnatürlich viele Tiere geschwächt oder tot.
Studien haben festgestellt das frühe Fütterungen einen Verlust gesunder Tiere verhindern während kranke, schwache Tiere dennoch sterben.
In Gegenden wo die Fütterung dazu früher abgebrochen wurde, wurden durch die geschwächten Elterntiere und Frostperioden weniger Junge erfolgreich großgezogen.
In Bezirken wo hingegen die Fütterung erfolgte bevor es fror und bis Ende März durchgeführt wurde bzw bis der Boden nicht mehr tagsüber gefroren war, hatten die Elterntiere mehr Reserven, mehr gesunde Jungtiere konnten großgezogen werden und die Vogelpopulationen blieben stabil.
Es schadet also nicht etwas früher mit der Fütterung zu beginnen bzw sie etwas länger fortzuführen.
Gerade viele Stare kommen immer früher zurück und verhungern dann hier wenn der Boden gefroren ist und die Futterhäuser nicht mehr gefüllt werden.
Anstatt natürlicher Selektion durch die Kälte kommt es dann zum sterben gesunder, kräftiger Vögel durch die menschengeschaffene Futterknappheit...die dann Mensch eben auch wieder Abhilfe schaffen kann.
Das ermöglicht den Vögeln zu erkennen wo es Nahrung gibt und da es schon kalt ist und durch die moderne Landwirtschaft kaum noch Nahrung auf den Feldern zurückbleibt und die Wälder meist Wirtschaftswälder ohne fruchttragendes Geholz und Sträucher sind, herrscht im Herbst oft schon Nahrungsmangel.
Wenn man füttert bevor es schneit, bevor der Boden zufriert, können sich die Jungvögel noch etwas Reserven anfuttern da gerade die letzte Brut noch nicht genügend Zeit hatte sich Reserven anzulegen.
Durch die anfliegenden Tiere werden auch scheure Vogelarten angelockt und profitieren davon.
In Gegenden wo es viele natürliche Hecken, Grünstreifen und Streuobstwiesen gibt ist die Nahrungsnot geringer, aber wo gibt es dass denn noch?
Fütter man erst sobald Schnee liegt bzw der Boden zugefroren ist sind durch das fehlende, vom Menschen vernichtete wilde Nahrungsangebot schon unnatürlich viele Tiere geschwächt oder tot.
Studien haben festgestellt das frühe Fütterungen einen Verlust gesunder Tiere verhindern während kranke, schwache Tiere dennoch sterben.
In Gegenden wo die Fütterung dazu früher abgebrochen wurde, wurden durch die geschwächten Elterntiere und Frostperioden weniger Junge erfolgreich großgezogen.
In Bezirken wo hingegen die Fütterung erfolgte bevor es fror und bis Ende März durchgeführt wurde bzw bis der Boden nicht mehr tagsüber gefroren war, hatten die Elterntiere mehr Reserven, mehr gesunde Jungtiere konnten großgezogen werden und die Vogelpopulationen blieben stabil.
Es schadet also nicht etwas früher mit der Fütterung zu beginnen bzw sie etwas länger fortzuführen.
Gerade viele Stare kommen immer früher zurück und verhungern dann hier wenn der Boden gefroren ist und die Futterhäuser nicht mehr gefüllt werden.
Anstatt natürlicher Selektion durch die Kälte kommt es dann zum sterben gesunder, kräftiger Vögel durch die menschengeschaffene Futterknappheit...die dann Mensch eben auch wieder Abhilfe schaffen kann.
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