Nein, es sind keine eingeschläferten Tiere wie die Nachrichten berichteten.
Eingeschäferte Tiere bluten nicht mehr aus, das Fleisch ist nicht genießbar.
Ausserdem werden zum einschläfern hochgiftige Substanzen benutzt, wie sonst soll denn das Pferd da 'einschlafen'?
Nein, es sind Sportpferde aus dem Renn-, Spring- und Dressursport.
Größtenteils sehr junge Pferde die in den ersten Jahren ausgemustert werden weil sie nicht den Erwartungen entsprechen.
Es werden jedes Jahr tausende von Pferden für die einzelnen Sportarten gezüchtet, aber nur ein paar Prozent erfüllen die Erwartungen.
Der Privatpferdemarkt kann garnicht den ganzen Überschuss aufnehmen, diese Pferde aus Deutschland, England, Frankreich etc landen dann auf dem Schlachthof.
Die Schmerz- und Muskelentspannungsmittel brauchen mehrere Monate bis sie aus dem Körper der Profipferde ausgeschieden sind.
Aber soviel Zeit haben die Händler nicht, die Pferde werden verkauft und sind in spätestens einer Woche zu Fleisch gemacht worden.
Und genau wegen diesem Schmerz- und Muskelentspannungsmittel wurde das Pferdefleisch als unsicher eingestuft...ein Mittel welches sich polnische Bauern garnicht für ihre Tiere leisten können oder wollen.
Nein, keine armen, geschundenen Bauernhofpferde machen den Großteil des Pferdefleisches aus, sondern Sportpferde.
Und warum kommt das nicht in den Nachrichten?
Weil es dem professionellem Pferdesport schaden könnte wenn publik wird dass 98% der Pferde die dafür gezüchtet werden das Auswahlverfahren bzw die ersten paar Sportjahre nicht überstehen.
So wie es auch in England mit dem Hundesport passiert ist.
Dort wurde bekannt dass über 90% der Greyhounds nach den ersten paar Rennjahren erschlagen, erschossen oder gar lebendig verscharrt wurden da sie dann nicht mehr schnell genug waren und die Besitzer keine weiteren Kosten haben wollten.
Der Hunderennsport in England hat nach dieser Enthüllung einigen Schaden genommen.
Und wenn endlich mal richtig publik gemacht würde dass die so bewunderten, beliebten Sportpferde auch nur ausgenutzt und entsorgt würden...
Sogar berühmte Rennpferde landen dann z.B. auf dem Teller.
Selbst ein sehr bekannter Zuchthengst endete schließlich als Fleisch.
http://en.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_(horse)
Mit 5 Jahren werden die meisten Rennpferde aussortiert, die welche nicht hochprämiert werden und damit zur Zucht taugen, landen auf dem Schlachthof..und hochprämiert sind eben nur wenige.
http://www.forbes.com/sites/vickeryeckhoff/2011/11/29/racing-industry-silent-about-slaughtered-thoroughbreds/
5 Jahre alt und reif für Schlachthaus weil sie nicht mehr schnell genug sind und durch das zu frühe brutale Training der Körper nicht mehr mitmacht...
Das ist der wahre Pferdefleischskandal.
http://www.faniq.com/blog/Race-Horses-Slaughtered-Blog-24940
Jährlinge die nicht perfekt sind landen ebenso beim Schlachter, die dann allerdings eher erstmal beim Mäster in Frankreich und werden als Edelfleisch serviert.
http://www.guardian.co.uk/world/2011/feb/06/racehorse-slaughter-animal-welfare
http://www.guardian.co.uk/uk/2006/oct/01/horseracing.sport
http://www.horsefund.org/horse-racing-through-the-slaughter-pipeline-part4.php
Donnerstag, 21. Februar 2013
Mittwoch, 20. Februar 2013
Jungvogel gefunden, hilflos oder keine Hilfe nötig?
Manchmal herrscht ja Uneinigkeit ob man einem Jungvogel helfen muss oder ob dieser schon groß genug ist und versorgt wird.
Jungvögel als Nesthocker die größtenteils unbefieder sind werden ausserhalb des Nestes nicht! versorgt.
Da rein evolutionär ein Vogel der nicht vor einem Feind wegfliegen oder z.b. wie ein Entenküken ins Wasser flüchten kann, eine leichte Beute ist...
..werden die Eltern keine Nahrung an ein Jungtier verschwenden dass nicht fliehen kann und lassen es daher ausserhalb des Nestes verhungern.
Doch auch befiederte Jungtiere könnten noch etwas zu jung sein um von den Eltern ausserhalb des Nestes versorgt zu werden, Merkmale bzw Hilfen dazu seht ihr auf dem Merkblättern.
Jungvögel als Nesthocker die größtenteils unbefieder sind werden ausserhalb des Nestes nicht! versorgt.
Da rein evolutionär ein Vogel der nicht vor einem Feind wegfliegen oder z.b. wie ein Entenküken ins Wasser flüchten kann, eine leichte Beute ist...
..werden die Eltern keine Nahrung an ein Jungtier verschwenden dass nicht fliehen kann und lassen es daher ausserhalb des Nestes verhungern.
Doch auch befiederte Jungtiere könnten noch etwas zu jung sein um von den Eltern ausserhalb des Nestes versorgt zu werden, Merkmale bzw Hilfen dazu seht ihr auf dem Merkblättern.
Die oberen vier Tierchen sind hilfsbedürftig, die beiden unteren sind flügge bzw stehen kurz davor.
Der Mauersegler hingegen ist ein Sonderfall..warum das lest ihr auf dem Merkblatt.
Ihr könnt diese auch gerne teilen um anderen Leuten ebenfalls zu helfen.
Dienstag, 19. Februar 2013
Crowbuster-oder wie sich die Jägerschaft selber ins Bein schießt
http://www.nabu.de/nabu/nh/2012/2/14780.html
''Obwohl die Tiere gemäß der EU-Vogelschutzrichtlinie geschützt sind, setzen sich die meisten Bundesländer durch Ausnahmeregelungen und Verordnungen auf Druck der Jagdlobby über die Regelung hinweg und erlassen Jagdzeiten, die teils bis in die Brutzeiten hineinreichen.
In Niedersachsen schlagen beispielsweise immer mehr Landkreise diesen Weg ein und werden vom Landwirtschaftsministerium sogar noch unterstützt.''
Na wo bleibt denn da die zitierte Liebe zur Natur, der Natur- Umwelt- und Tierschutz?
''Die Bestände der Raben- und Nebelkrähen sind demzufolge bundesweit seit zwei Jahrzehnten konstant, mit nur geringen regionalen Schwankungen. ''
Trotzdem argumentieren die Jagdverbände für ihre Massentötungen damit, dass es zuviele Krähen gäbe.
Genauso wie halt die Mär vom bösen Wolf..den kann man ja nicht mehr als Feindbild hernehmen und zur 'Regulierung' blasen, also muss was Neues her an dem sich pubertär anmutende Hooligans mit ihrer Flinte auslassen können.
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-83679165.html
http://www.wildtierschutz-deutschland.de/2011/10/der-jagd-ein-gesicht-geben-rabenvogel.html
Und solange die Jagdverbände so etwas durchdrücken mit fadenscheinigen Begründungen welche nicht mal halbherzig die Lust am Töten als einzig wahren Grund übertünchen, muss keiner die Jagdverbände schlecht machen.
Das tun sie ganz gut selber.
Anbei ein kleiner Google-Bildersuche Screenshot was man so findet wenn man Crowbuster eingibt.
Will die Jägerschaft ihr schlechtes Image loswerden sollten sie solche Aktionen und die Personen die dahinter stehen tunlichst vermeiden.
Den Personen den wirklich was am Fortbestand von Hase, Kibitz und Rebhuhn liegen sorgen dafür das Feuchtbiotiope, Hecken und natürliche Waldränder erhalten bleiben und nicht der Flurverunstaltung zum Opfer fallen.
Denn das ist es was diesen Tierarten wirklich das Leben schwer macht, dass ihnen Plätze fehlen wo sie Nahrung und Unterschlupf finden.
Montag, 18. Februar 2013
Die Pflanzzeit geht los...
Was haben Moorleichen mit Blumenerde gemeinsam?
Auch in Ihrer Blumenerde könnte ein kleingehäckseltes Stück Geschichte stecken.
Die Maschinen welche den Torf abbauen fräsen und häckseln sich durch die Erde, alles zermalmend was ihnen vor die Zähne kommt.
Früher musste Torf per Hand abgestochen werden und man konnte Torfleichen am Stück finden.
Heutzutage besteht dazu keine Chance mehr, deswegen entsorgen Mafiosi auch Leichen im Holzhäcksler, das ist in etwa das gleiche Konzept.
Fein zerkleinert merkt man weder was vom Pferd in der Lasagne, noch von der Moorleiche in der Blumenerde.
Ausserdem versumpft Blumenerde auf Torfbasis, kleine Insekten lieben es zum vermehren, sie sackt zusammen und wird zu feucht und wenn sie mal austocknet nimmt sie nur schwer Wasser auf.
Und sie schimmelt leicht..
Und natürlich zerstört der Abbau für Blumenerde die wertvollen Naturschätze aka Moore.
Gibt wie Sie sehen mehr als nur einen Grund um auf torffreie Blumenerde umzusteigen, gerade jetzt wo die Pflanzzeit wieder los geht.
Wie wäre es mit Kokoserde?
Sie ist staubarm, keimfrei, keine Schädlinge die drin eiern, schimmelfest, sie speichert Wasser ohne zu faulen, oder zusammenzusitzen und wenn sie mal ausgetrocknet ist nimmt sie bereitwillig wieder Wasser auf.
Kokoserde ist eigentlich pures Gold für schwierige Sämlinge, egal ob Palme, Tomate oder Kaktee.
Eine wirklich vielseitige, umweltschonende Erde und dazu wesentlich billiger als diverse Premium-Blumenerdemarken.
Schaun Sie doch einfach mal z.B. auf ebay...auch toll für Terrarien..
..und lassen Sie die Moorleichen dort wo sie hingehören...im Moor.
pic by commander pirx
Auch in Ihrer Blumenerde könnte ein kleingehäckseltes Stück Geschichte stecken.
Die Maschinen welche den Torf abbauen fräsen und häckseln sich durch die Erde, alles zermalmend was ihnen vor die Zähne kommt.
Früher musste Torf per Hand abgestochen werden und man konnte Torfleichen am Stück finden.
Heutzutage besteht dazu keine Chance mehr, deswegen entsorgen Mafiosi auch Leichen im Holzhäcksler, das ist in etwa das gleiche Konzept.
Fein zerkleinert merkt man weder was vom Pferd in der Lasagne, noch von der Moorleiche in der Blumenerde.
Ausserdem versumpft Blumenerde auf Torfbasis, kleine Insekten lieben es zum vermehren, sie sackt zusammen und wird zu feucht und wenn sie mal austocknet nimmt sie nur schwer Wasser auf.
Und sie schimmelt leicht..
Und natürlich zerstört der Abbau für Blumenerde die wertvollen Naturschätze aka Moore.
Gibt wie Sie sehen mehr als nur einen Grund um auf torffreie Blumenerde umzusteigen, gerade jetzt wo die Pflanzzeit wieder los geht.
Wie wäre es mit Kokoserde?
Sie ist staubarm, keimfrei, keine Schädlinge die drin eiern, schimmelfest, sie speichert Wasser ohne zu faulen, oder zusammenzusitzen und wenn sie mal ausgetrocknet ist nimmt sie bereitwillig wieder Wasser auf.
Kokoserde ist eigentlich pures Gold für schwierige Sämlinge, egal ob Palme, Tomate oder Kaktee.
Eine wirklich vielseitige, umweltschonende Erde und dazu wesentlich billiger als diverse Premium-Blumenerdemarken.
Schaun Sie doch einfach mal z.B. auf ebay...auch toll für Terrarien..
..und lassen Sie die Moorleichen dort wo sie hingehören...im Moor.
pic by commander pirx
Dienstag, 12. Februar 2013
Auf Facebook +60 Nester für den Tierschutzhof
Um ein breiteres Puplikum zu bekommen und besser mit dem Tierschutzhof Oberpfalz interagieren zu können, findet man uns jetzt auch auf facebook.
Tierschutzhof Oberpfalz
Und hier findet Ihr uns: Wildbirds and Bees
Wir suchen immer noch nach Sponsoren welche für das Nisthilfenprojekt spenden.
Diese Spenden werden direkt an den Tierschutzhof überwiesen mit dem Betreff Nisthilfe/Nest oder etwas in der Art. Spenden an den Tierschutzhof sind steuerlich absetzbar.
60 Nester sind schon fast fertig(der Feinschliff fehlt halt noch), größtenteils durch Spenden von Holzbrettern und ähnlichem Material dass wir für die Nisthilfen benötigen.
Doch wir brauchen nicht nur Nisthilfen für Vögel.
Auch die Igel brauchen unsere Hilfe da die meisten Menschen keine größeren Laub-Reisighaufen in ihren Gärten dulden und die Städte mit ihren Flurverunstaltungsmaßnahmen sogar während der Jungenaufzucht oder der Überwinterung die Unterschlüpfe der streng geschützten Igel vernichten und die Igel so dringend sichere Unterschlüpfe brauchen die nicht mit 'Abfall' verwechselt werden.
Hierfür wollen wir aus Holzbeton wetterfeste, widerstandsfähige Igelhöhlen bauen und diese aufstellen.
Aufgrund ihrer Größe kostet deren Herstellung natürlich mehr, aber wir hoffen mit den 3 Euro pro Nisthilfe und den Materialspenden trotzdem genug zusammenzubekommen um einige Igelhöhlen fertigen können.
Ausserdem wäre es toll einige helfende Hände zu haben die etwa Mitte März beim anbringen der Nisthilfen mit dabei sind.
Man unterschätzt leicht was das für eine Arbeit ist, aber auch für die Feinarbeit wäre Hilfe willkommen.
Mit Kegel- und Kugelschleifer müssten die Nisthilfen innen noch glatt gemacht werden und einen Anstrich kriegen diese auch noch..bei 60 Nestern fallen 2 Personen irgendwann die Arme ab.
Wann genau das stattfindet wird noch abgesprochen und dann bekannt gegeben.
Für die, die es interessiert wird dann dieses Jahr auch noch irgendwann ein Workshop stattfinden in welchem ihr eure eigenen Nisthilfen fertigen könnt.
Der Unkostenbeitrag variiert je nachdem ob Ihr eine Fledermaushöhle, eine Vogelnisthilfe oder eine Igelhöhle bauen wollt.
Zusätzlich zum Unkostenbeitrag wird ein kleiner Betrag aufgeschlagen der dann dem Tierschutzhof zugute kommt da der Workshop wohl auch auf deren Gelände stattfinden wird.
Tierschutzhof Oberpfalz
Und hier findet Ihr uns: Wildbirds and Bees
Wir suchen immer noch nach Sponsoren welche für das Nisthilfenprojekt spenden.
Diese Spenden werden direkt an den Tierschutzhof überwiesen mit dem Betreff Nisthilfe/Nest oder etwas in der Art. Spenden an den Tierschutzhof sind steuerlich absetzbar.
60 Nester sind schon fast fertig(der Feinschliff fehlt halt noch), größtenteils durch Spenden von Holzbrettern und ähnlichem Material dass wir für die Nisthilfen benötigen.
Doch wir brauchen nicht nur Nisthilfen für Vögel.
Auch die Igel brauchen unsere Hilfe da die meisten Menschen keine größeren Laub-Reisighaufen in ihren Gärten dulden und die Städte mit ihren Flurverunstaltungsmaßnahmen sogar während der Jungenaufzucht oder der Überwinterung die Unterschlüpfe der streng geschützten Igel vernichten und die Igel so dringend sichere Unterschlüpfe brauchen die nicht mit 'Abfall' verwechselt werden.
Hierfür wollen wir aus Holzbeton wetterfeste, widerstandsfähige Igelhöhlen bauen und diese aufstellen.
Aufgrund ihrer Größe kostet deren Herstellung natürlich mehr, aber wir hoffen mit den 3 Euro pro Nisthilfe und den Materialspenden trotzdem genug zusammenzubekommen um einige Igelhöhlen fertigen können.
Ausserdem wäre es toll einige helfende Hände zu haben die etwa Mitte März beim anbringen der Nisthilfen mit dabei sind.
Man unterschätzt leicht was das für eine Arbeit ist, aber auch für die Feinarbeit wäre Hilfe willkommen.
Mit Kegel- und Kugelschleifer müssten die Nisthilfen innen noch glatt gemacht werden und einen Anstrich kriegen diese auch noch..bei 60 Nestern fallen 2 Personen irgendwann die Arme ab.
Wann genau das stattfindet wird noch abgesprochen und dann bekannt gegeben.
Für die, die es interessiert wird dann dieses Jahr auch noch irgendwann ein Workshop stattfinden in welchem ihr eure eigenen Nisthilfen fertigen könnt.
Der Unkostenbeitrag variiert je nachdem ob Ihr eine Fledermaushöhle, eine Vogelnisthilfe oder eine Igelhöhle bauen wollt.
Zusätzlich zum Unkostenbeitrag wird ein kleiner Betrag aufgeschlagen der dann dem Tierschutzhof zugute kommt da der Workshop wohl auch auf deren Gelände stattfinden wird.
Mittwoch, 30. Januar 2013
Wenns kommt, kommts dicke...Werkstattbrand
ihr kennt das ja ...wenn es mal läuft, dann läufts..sowohl gut als auch schlecht.
Todes- und Krankheitsfälle und als Krönung mitten in der Nacht ein Brand.
Nein, nicht bei einem Mitglied des Blogs, aber in unmittelbarer Nachbarschaft.
Zum Glück wurde niemand verletzt, aber die zur Werkstatt umgebauten Scheune ist abgebrannt, Totalschaden.
Innerhalb einer Viertelstunde wurde nicht nur ein Gebäude zerstört sondern auch die Sicherheit einer Familie.
Zum Glück ging der Wind diese Nacht extrem stark in eine bestimmte Richtung, die wohl einzig richtige, hinaus auf eine Wiesenfläche was die Rettung für die umliegenden Häuser war.
Hätte der Wind in eine andere Richtung geweht hätte es entweder eine Scheune mit Holzlager, ein leerstehendes Haus nebst Familienhaus und Pferdestall erwischt, oder die Gebäude der Gärtnerei samt Wohnhaus.
Der Wind wehte so gesehen die Funken größtenteils über die Hofschneise und zur Wiese hinweg.
Man kann garnicht recht beschreiben was es für ein Anblick war, die Nacht in oranges Licht getaucht, riesige Funkenschwaden die zwischen und über die Dächer der beiden Wohnhäuser in der Nähe gingen. Riesige grau-orange Wolken und ein Gebäude das zum Skelett hinabbrannte mit Flammen die weit höher waren als das Dach.
Ein Wunder dass die beiden alten Dorfbäume nicht Feuer fingen. Diese lagen zwar etliche Meter entfernt in Windrichtung, teilweise glimmte es im Geäst, aber durch die Regen der letzten Zeit waren sie wohl genügend feucht damit sich die Funken nicht halten konnten.
Die Flammen waren weit über die Dächer der anderen Häuser zu sehen und wäre die Feuerwehr nur etwas später gekommen, hätte das Feuer wohl doch noch die nächstliegenden Wohnhäuser erwischt.
Die Garage welche direkt an die Werkstatt anschloss, ist ebenfalls ...nun..ich würde sagen Totalschaden auch wenn das Feuer hier nicht so auflodern konnte wie bei der Scheune.
Dass es die beiden Wohnhäuser nicht erwischt hat(zumindest kaum wie es aussieht) ist wohl ein unglaublicher Segen, die Familie musste diese aber verlassen da die Feuerwehr sicher gehen muss das sich nicht irgendwo Glutnester gebildet haben und ist immer noch vor Ort.
Was den Brand ausgelöst hat, niemand weiss es bis jetzt. Die Nachbarn wurden durch den Feuerschein geweckt und die Familie konnten auch ihre vierbeinigen Mitglieder in Sicherheit bringen, nur eine Katze wird noch vermisst, die aber als Freigängerin wohl schon längst ihr Heil in der Flucht gesucht hatte.
Hoffen wir dass die Katze wieder auftaucht.
Ich/wir können immer noch nicht fassen was alle für ein Glück hatten und das trotz des irrsinnigen Feuers, dieses nicht weiter übergegriffen hat obwohl es nur wenige Meter weiter genug Nahrung gefunden hätte.
Wir wünschen der Familie alles Gute, danke an die Feuerwehr die so schnell da war, und hoffen dass sich alle Betroffenen von dem Brand schnell wieder erholen.
Todes- und Krankheitsfälle und als Krönung mitten in der Nacht ein Brand.
Nein, nicht bei einem Mitglied des Blogs, aber in unmittelbarer Nachbarschaft.
Zum Glück wurde niemand verletzt, aber die zur Werkstatt umgebauten Scheune ist abgebrannt, Totalschaden.
Innerhalb einer Viertelstunde wurde nicht nur ein Gebäude zerstört sondern auch die Sicherheit einer Familie.
Zum Glück ging der Wind diese Nacht extrem stark in eine bestimmte Richtung, die wohl einzig richtige, hinaus auf eine Wiesenfläche was die Rettung für die umliegenden Häuser war.
Hätte der Wind in eine andere Richtung geweht hätte es entweder eine Scheune mit Holzlager, ein leerstehendes Haus nebst Familienhaus und Pferdestall erwischt, oder die Gebäude der Gärtnerei samt Wohnhaus.
Der Wind wehte so gesehen die Funken größtenteils über die Hofschneise und zur Wiese hinweg.
Man kann garnicht recht beschreiben was es für ein Anblick war, die Nacht in oranges Licht getaucht, riesige Funkenschwaden die zwischen und über die Dächer der beiden Wohnhäuser in der Nähe gingen. Riesige grau-orange Wolken und ein Gebäude das zum Skelett hinabbrannte mit Flammen die weit höher waren als das Dach.
Ein Wunder dass die beiden alten Dorfbäume nicht Feuer fingen. Diese lagen zwar etliche Meter entfernt in Windrichtung, teilweise glimmte es im Geäst, aber durch die Regen der letzten Zeit waren sie wohl genügend feucht damit sich die Funken nicht halten konnten.
Die Flammen waren weit über die Dächer der anderen Häuser zu sehen und wäre die Feuerwehr nur etwas später gekommen, hätte das Feuer wohl doch noch die nächstliegenden Wohnhäuser erwischt.
Die Garage welche direkt an die Werkstatt anschloss, ist ebenfalls ...nun..ich würde sagen Totalschaden auch wenn das Feuer hier nicht so auflodern konnte wie bei der Scheune.
Dass es die beiden Wohnhäuser nicht erwischt hat(zumindest kaum wie es aussieht) ist wohl ein unglaublicher Segen, die Familie musste diese aber verlassen da die Feuerwehr sicher gehen muss das sich nicht irgendwo Glutnester gebildet haben und ist immer noch vor Ort.
Was den Brand ausgelöst hat, niemand weiss es bis jetzt. Die Nachbarn wurden durch den Feuerschein geweckt und die Familie konnten auch ihre vierbeinigen Mitglieder in Sicherheit bringen, nur eine Katze wird noch vermisst, die aber als Freigängerin wohl schon längst ihr Heil in der Flucht gesucht hatte.
Hoffen wir dass die Katze wieder auftaucht.
Ich/wir können immer noch nicht fassen was alle für ein Glück hatten und das trotz des irrsinnigen Feuers, dieses nicht weiter übergegriffen hat obwohl es nur wenige Meter weiter genug Nahrung gefunden hätte.
Wir wünschen der Familie alles Gute, danke an die Feuerwehr die so schnell da war, und hoffen dass sich alle Betroffenen von dem Brand schnell wieder erholen.
Montag, 28. Januar 2013
Schiefergas-oder wie man möglichst effektiv den größtmöglichen Schaden macht..
Schiefergasgewinnung oder auch Fracking wie der Prozess genannt wird..was ist das?
Kurz gesagt werden hierbei fassweise hochgiftige Chemikalien in den Boden gepumpt um Erdgas aus dem Boden zu lösen.
Aber natürlich ist der Prozess absolut sicher, sagte man zumindest.
Seitdem gibt es in den USA Wasser frisch aus der Leitung welches man anzünden kann.
Kippen ins Wasser schnippsen ist also brandgefährlich.
Dass man nicht alle Lösungsmittel wieder hochpumpen kann weil diese dummerweise versickern, sollte einem klar sein.
Die Medien haben es aber mal wieder erfolgreich geschafft alles Schön und Sicher zu reden bis es zu spät war.
Denn jetzt kriegt man den Giftmüll natürlich nicht mehr aus dem Boden und die Trinkwasserkonzerne machen sich vor Freude in die Hose weil sie sich dumm und dämlich verdienen da Wasser nicht nur zum Trinken, sondern auch für alles Alltägliche teuer von ihren Konzernen geliefert wird.
Man könnte fast meinen es läge eine Verschwörung der chemischen Industrie und Trinkwasserkonzerne vor die sich damit noch ein paar Münzen extra verdienen.
Jetzt wollen diverse Energiekonzerne dieses Verfahren auch in Deutschland einsetzen.
Natürlich absolut sicher, ungefährlich, kann garnichts passieren...weil man habe ja aus den Fehlern in den USA gelernt.
Dazu gibt es morgen, den 29sten Januar auf Arte einen Film um 20:15.
Statt das man sich eine bessere Methode für alternative Energien sucht, versucht man mit den verrücktesten Methoden noch das letzte Quentchen Erdgas und Öl aus dem Boden zu quetschen, egal was dabei drauf geht.
Das bischen Erdgas was man damit gewinnen kann, ist dass wirklich die Sicherheit unserer Trinkwasserversorgung wert?
Eine deutsche Seite zu dem Thema und den Gefahren
http://www.gegen-gasbohren.de/
Die amerikanische Seite zum Thema fracking, zusammen mit dem Film der über die Ereignisseund Betroffene gedreht wurde.
http://www.gaslandthemovie.com/whats-fracking
Ein deutscher Zeitungsbericht.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fracking-in-deutschland-faellt-der-gasboom-vorerst-aus.17773fe8-9f58-482e-8e96-0e64a1e12bad.html
Die, welche an dem Ganzen natürlich viel verdienen, versuchen immer wieder zu versichern wie sicher es sei oder dass die Gegner des Verfahrens übertreiben.
Wer aber ein wenig nachdenkt, dem wird sicher klar, dass es ein Unding ist Chemikalien in den Boden zu pumpen weil es logisch ist dass das kein sicheres Verfahren sein kann.
Und die Geschehnisse in den USA sind nun einmal leider traurige Realität, denn keine Gesteinsschicht ist wirklich undurchdringbar.
Wenn Wasser Gestein durchdringen kann, können es logischerweise auch Chemikalien die etwas daraus heraus lösen sollen.
Kurz gesagt werden hierbei fassweise hochgiftige Chemikalien in den Boden gepumpt um Erdgas aus dem Boden zu lösen.
Aber natürlich ist der Prozess absolut sicher, sagte man zumindest.
Seitdem gibt es in den USA Wasser frisch aus der Leitung welches man anzünden kann.
Kippen ins Wasser schnippsen ist also brandgefährlich.
Dass man nicht alle Lösungsmittel wieder hochpumpen kann weil diese dummerweise versickern, sollte einem klar sein.
Die Medien haben es aber mal wieder erfolgreich geschafft alles Schön und Sicher zu reden bis es zu spät war.
Denn jetzt kriegt man den Giftmüll natürlich nicht mehr aus dem Boden und die Trinkwasserkonzerne machen sich vor Freude in die Hose weil sie sich dumm und dämlich verdienen da Wasser nicht nur zum Trinken, sondern auch für alles Alltägliche teuer von ihren Konzernen geliefert wird.
Man könnte fast meinen es läge eine Verschwörung der chemischen Industrie und Trinkwasserkonzerne vor die sich damit noch ein paar Münzen extra verdienen.
Jetzt wollen diverse Energiekonzerne dieses Verfahren auch in Deutschland einsetzen.
Natürlich absolut sicher, ungefährlich, kann garnichts passieren...weil man habe ja aus den Fehlern in den USA gelernt.
Dazu gibt es morgen, den 29sten Januar auf Arte einen Film um 20:15.
Statt das man sich eine bessere Methode für alternative Energien sucht, versucht man mit den verrücktesten Methoden noch das letzte Quentchen Erdgas und Öl aus dem Boden zu quetschen, egal was dabei drauf geht.
Das bischen Erdgas was man damit gewinnen kann, ist dass wirklich die Sicherheit unserer Trinkwasserversorgung wert?
Eine deutsche Seite zu dem Thema und den Gefahren
http://www.gegen-gasbohren.de/
Die amerikanische Seite zum Thema fracking, zusammen mit dem Film der über die Ereignisseund Betroffene gedreht wurde.
http://www.gaslandthemovie.com/whats-fracking
Ein deutscher Zeitungsbericht.
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.fracking-in-deutschland-faellt-der-gasboom-vorerst-aus.17773fe8-9f58-482e-8e96-0e64a1e12bad.html
Die, welche an dem Ganzen natürlich viel verdienen, versuchen immer wieder zu versichern wie sicher es sei oder dass die Gegner des Verfahrens übertreiben.
Wer aber ein wenig nachdenkt, dem wird sicher klar, dass es ein Unding ist Chemikalien in den Boden zu pumpen weil es logisch ist dass das kein sicheres Verfahren sein kann.
Und die Geschehnisse in den USA sind nun einmal leider traurige Realität, denn keine Gesteinsschicht ist wirklich undurchdringbar.
Wenn Wasser Gestein durchdringen kann, können es logischerweise auch Chemikalien die etwas daraus heraus lösen sollen.
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