Posts mit dem Label Naturschutz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Naturschutz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 26. Juni 2013

Nisthilfenkollektion

Einige habt ihr sicher schon auf dem Blog gesehen, manche sind neu.




Bitte das linke Nest beachten...weil das Brett oben nicht ganz abschloss wurde das Schlupfloch völlig zugekleistert und stattdessen durch den oberen Spalt reingeschlüpft.





Und hier, die Rohform der Fledermaushöhle die man wie einen hohlen Ast aussehen lassen kann und so baumbewohnende Fledermäuse den idealen Lebensraum finden.

In Tarnfarbe angestrichen fast unsichtbar, gibt ja immer wieder Leute die sowas klauen.


Kann aussen wie Baumrinde modelliert werden, der Eingang ist schmal, wie ein Astloch geformt, kann abstehen, anliegen oder zur Seite gewandt sein.



Durch das Einschlupfloch unten, statt seitlich wie bei anderen Nisthilfen, ist diese hier selbstreinigend.
Mann kann sie also einfach in den Baum hängen, anschrauben, annageln, mit Gurt- bzw Lochband befestigen und muss sich keine Sorgen drum machen das etwas durch Kot verstopft und es nicht mehr nutzbar wäre.

Montag, 18. Februar 2013

Die Pflanzzeit geht los...

Was haben Moorleichen mit Blumenerde gemeinsam?

Auch in Ihrer Blumenerde könnte ein kleingehäckseltes Stück Geschichte stecken.




Die Maschinen welche den Torf abbauen fräsen und häckseln sich durch die Erde, alles zermalmend was ihnen vor die Zähne kommt.

Früher musste Torf per Hand abgestochen werden und man konnte Torfleichen am Stück finden.

Heutzutage besteht dazu keine Chance mehr, deswegen entsorgen Mafiosi auch Leichen im Holzhäcksler, das ist in etwa das gleiche Konzept.


Fein zerkleinert merkt man weder was vom Pferd in der Lasagne, noch von der Moorleiche in der Blumenerde.

Ausserdem versumpft Blumenerde auf Torfbasis, kleine Insekten lieben es zum vermehren, sie sackt zusammen und wird zu feucht und wenn sie mal austocknet nimmt sie nur schwer Wasser auf.
Und sie schimmelt leicht..

Und natürlich zerstört der Abbau für Blumenerde die wertvollen Naturschätze aka Moore.

Gibt wie Sie sehen mehr als nur einen Grund um auf torffreie Blumenerde umzusteigen, gerade jetzt wo die Pflanzzeit wieder los geht.

Wie wäre es mit Kokoserde?

Sie ist staubarm, keimfrei, keine Schädlinge die drin eiern, schimmelfest, sie speichert Wasser ohne zu faulen, oder zusammenzusitzen und wenn sie mal ausgetrocknet ist nimmt sie bereitwillig wieder Wasser auf.

Kokoserde ist eigentlich pures Gold für schwierige Sämlinge, egal ob Palme, Tomate oder Kaktee.
Eine wirklich vielseitige, umweltschonende Erde und dazu wesentlich billiger als diverse Premium-Blumenerdemarken.

Schaun Sie doch einfach mal z.B. auf ebay...auch toll für Terrarien..

..und lassen Sie die Moorleichen dort wo sie hingehören...im Moor.

pic by commander pirx


Freitag, 21. September 2012

Wollen Sie helfen?

Kennen Sie einen Gnadenhof, eine Naturschutzgruppe oder einen Verein der gerne Nisthilfen für Vögel und Kleinsäuger hätte, sich aber unsicher ist wegen der Sponsoren und wegen der Kosten das vorhandene Potential nicht ausschöpfen kann?


Oder hätten Sie gerne für einen Kindergarten, eine Kindergruppe oder eine Schule in ihrer Nähe  Nisthilfen um den Garten  als ein Biotop zu gestalten, Sie wissen aber nicht  welche Nisthilfen geeignet wären?


Vielleicht wollen Sie aber auch einfach Naturschutzgruppen und Tierschutzvereinen helfen trotz der knappen Geldmittel möglichst viel zu erreichen?


Am Ende spricht Sie es einfach an, Sie wollen etwas tun und kommen auf die Idee sich vielleicht mit einer Gruppe in Ihrer Umgebung in Verbindung zu setzen und zu sehn ob diese Aktion etwas für den Verein wäre?

 Oder möchten Sie gar Ihre Gemeinde/Dorf/Stadt/Schrebergarten überreden etwas Gutes zu tun, wissen aber nicht wie oder  wurde etwas ähnliches schon einmal abgelehnt wegen der Kosten und suchen Sie jetzt Hilfe wie so etwas einfach und billig doch noch gemacht werden kann?

Um was genau handelt es sich jetzt hier?

-Sie bzw die Gruppe der Sie helfen wollen, wird beraten welche Nisthilfen am besten geeignet wären.


-Planungshilfe wo, wieviel und wann besagte Nisthilfen angebracht werden können.

-Sie wollen die Nisthilfen selber bauen, als Gemeinschaftsaktion eines Vereines oder um Kinder mit einzubinden?



Dann sind Sie hier genau richtig. Pläne, Materialaufstellungen und praktische Hilfe(wenn möglich) wird angeboten.

Warum Holz, Spanplatten sind doch billiger und einfacher zu verarbeiten?

Spanplatten sind vor allem für kleine Kinderhände einfach zu verarbeiten da sie leichter zu sägen sind und Nägel wenig Kraft brauchen um in die Spanplatte geschlagen zu werden.


Das Problem ist dass (dünne)Spanplatten nicht nur schlecht isolieren und die Brut auskühlen und sterben kann, sie sind auch schlecht wetterfest. Selbst mit Anstrich ist ihre Haltbarkeit gering sobald sie dem Wetter ausgesetzt sind.
Schaut man dazu nicht darauf dass die  Spanplatten nicht schadstofffrei  sind, sind sie erst recht nicht geeignet.

Holz hält bei etwas Pflege sehr lange, bessert man den Anstrich alle paar Jahre aus erhöht sich die Lebensdauer.

Dadurch rechnet sich Holz.
Statt alle paar Jahre neu bauen zu müssen, können Sie mit einem Holzhaus für 10 Jahre etwas haben, sogar länger.

Warum Schrauben? Mehr Kosten, mehr Technik...Nägel sind billiger

So teuer sind Schrauben auch nicht und sie haben gegenüber Nägeln den Vorteil dass sie nicht wie Nägel aus dem Holz rutschen wenn das Holz durch den Wettereinfluss arbeitet.


Für kleine Kinder sind die Maschinen wohl nichts, größere Kinder können aber die leichteren Akkuschrauber gut bedienen mit etwas Unterstützung.

Schrauben halten das Holz sicher zusammen, auch wenn man sie mehrmals herausdreht um den Kasten zu reinigen, lockert sich dadurch nichts im Gegensatz zu Nägeln.

So spart man auch an Scharnieren und Haken die man sonst anbringen würde um leichten Zugang zum Reinigen zu haben.


Holzbeton, was ist denn das?

Holzbeton ist eine Mischung aus Zement(ca. 30%vol) und Sägespänen(ca. 70%vol).


Er ist leichter als Beton, atmungsaktiv aber fester als Holz und bietet damit den Tieren mehr Schutz.
Dort wo kräftige Vögel oder vor allem Spechte die Nistkästen aufbrechen können, macht es der Holzbeton fast unmöglich sich eine Zwischenmahlzeit zu holen.

Holzbeton hält bei Pflege wesentlich länger als Holz, vielleicht wollen Sie es ja an ihre Kinder weitergeben?

Für Holzbeton braucht man zwar Formen, doch hat man diese, ist die Herstellung genauso einfach wie eine Nisthilfe aus Holz zu machen.Nur für (kleine)Kinder ist dies nichts da Zement ätzend wirkt.


Sind Sie neugierig geworden, kennen Sie Personen, einen Verein oder eine Einrichtung die an sowas interessiert wäre?

Melden Sie sich ruhig, die Beratung kostet nichts.

Wünschen Sie für ein größeres Projekt persönliche Hilfe beim Bau weil keine Erfahrung vorliegt und Sie Bedenken haben ob Sie das hinbekommen?

Neben den Materialkosten fällt nur ein kleiner Beitrag pro Person an und die Fahrtkosten.

Wieviel genau, variiert je nach Projekt, Anfahrtsweg und Anzahl der Teilnehmer.





Wichtig ist hierbei eine genügend lange Vorlaufphase, für zu kurzfristige Aktionen kann keine persönliche Mithilfe angeboten werden.



Donnerstag, 20. September 2012

Aktion Schwalbe 2013

Für ein Ansiedlungsexperiment werden interessierte Personen gesucht.

pics by wikipedia



 Verschiedene Nisthilfen werden gegen die Paketkosten und eine  Spende von zwei
Euro pro Nest versandt.

Gesucht werden hierbei Orte die folgenden Anforderungen gerecht werden:

-In einem Umkreis von 10 Kilometer gibt es Mehlschwalben/Felsschwalben/Rauchschwalben/Rötelschwalben
-Sie besitzen ein Haus, eine Doppelhaushälfte, eine Wohnung mit Balkon, eine Scheune oder
ein ähnliches Gebäude an dem Sie die Nester anbringen können/dürfen.
-Das Gebäude hat die richtige Lage und einen freien Anflug für Mehlschwalben
-In einem Kilometer Umkreis gibt es Gewässer und Wiesen welche die Schwalben zur Nahrungssuche nutzen können bzw Parks und Flußufer für Stadtschwalben.
-Sie wohnen entweder etwas abgelegen oder haben aufgeklärte, verständnisvolle Nachbarn welche die Ansiedlung nicht behindern.
-Sie können die Nester im Herbst abnehmen und reinigen sowie eventuell an einer nagersicheren Stelle über den Winter einlagern und vor der Brutsaison wieder anbringen.
-Sie können mindestens 3 Nester anbringen.

Eventuell haben/hatten Sie schon Mehlschwalben/Rauchschwalben/Felsschwalben/Rötelschwalben am Haus und würden nun gerne Nisthilfen anbringen da die Naturnester durch schlechte Lehmqualität, Erschütterungen durch Verkehr und Bauarbeiten oder ähnliche Probleme abbrechen.

-oder Sie würden gerne mehr (Mehl-)Schwalben ansiedeln und mit künstlichen Nestern nachhelfen.
-Der Ort liegt in Deutschland, bzw Sie sind bereit die höheren Paketkosten zu zahlen die für das Ausland anfallen.

Anforderungen an den Nistplatz:

-Das Gebäude hat ein genügend großes Vordach so dass das Nest darunter vor starken Winden,
direkter Sonneneinstrahlung und Regen sicher ist.
-Der Platz sollte bevorzugt in einer süd-östlichen Richtung liegenfür aussen brütende Schwalben.
Bei genügend großem Vordach und Wohnungsknappheit werden allerdings auch andere Lagen angenommen
-Die Mindesthöhe zum Anbringen der Nester beträgt 3 Meter, besser wären 5 Meter um
anderweitige Störungen zu verhindern.
-Die Fläche ist frei von Kletterpflanzen und anderem was Nesträubern das Erreichen des
Nestes erleichtern würde.(Kabelverläufe unter der Decke z.b. in Scheunen)
-Sie können die Nistilfen bei Notfällen gut erreichen.


Was Sie sonst noch tun müssten:

-Sie führen ein Kontrolltagebuch was folgende Daten enthält:

Erste Ankunft(Datum) der Schwalben-d.h. kreisende Tiere in der Nähe.
Erste Besiedlung und welche Nester besiedelt wurden um herauszufinden welche Lage und Nester
bevorzugt werden.
Eventueller Fund von Eierschalen am Boden um sehen zu können ab wann der Schlupf stattfindet
Auftreten der ersten Nestgeräusche (Piepsen der Jungen)

Unfälle wie etwa Nesträuber, aufgegebene Nester, aus dem Nest gefallene
Jungtiere(Fotodokument zwecks Zustand und Alter) und bei welchem Nest es vermutlich passiert
 ist sowie Fensterschlag, Verhängen an ungünstigen Stellen(Dachrinne etc) um Gefahrenstellen für die Vögel zu erkennen die für Menschen nicht offensichtlich sind.

Eventueller Zubau von Naturnestern und ob noch Nester frei gewesen sind oder alles belegt war.

Falls möglich, eventuelle Anzahl der Jungen pro Nest was man durch die Beobachtung der
Fütterungen kurz vor dem Ausfliegen(die Jungen drängen sich am Nistloch) und danach
feststellen kann da die Jungen in der Nacht oft noch ins Nest zurückkehren.

Erfolgende Zweit- und eventuelle Drittbruten. Zweitbruten sind die Norm, Drittbruten in guten Gegenden möglich.


Sonstige Dinge die Ihnen auffallen, z.B. ungewöhnlich gefärbte Tiere die auf eine andere
Schwalbenart(Felsschwalbe) in der Kolonie oder Mischlinge hindeuten sowie Besiedlung der Nester durch
andere Tierarten(Spatzen, Stare, Fledermäuse, Insekten etc-Bitte die Fremdbesiedlung nicht verhindern!)


Fotos sind willkommen und hilfreich.


-Sie reinigen die Nisthilfen nach Abflug der Schwalben im Herbst, ausbürsten genügt meist.

Dabei notieren Sie bitte eventuelle Totfunde, Eifunde und Fremdbesiedelungen die Sie noch vorfinden, wie etwa verlassene Insektennester die vorher nicht ersichtlich waren.

Sie bringen die Nisthilfen im Herbst wieder an(was eine Fremdbesiedelung im Frühjahr erhöht) oder lagern die Nisthilfen an einem nagersicheren Ort und bringen sie im Frühjahr vor derAnkunft der Schwalben wieder an (weniger Zeit für andere Tiere diese Nisthilfen für sich zu beanspruchen)

-Sie sind bereit die Dokumentation für zwei Jahre gewissenhaft durchzuführen.




Dokumentation heisst nicht das Sie tagtäglich für Stunden am Fernglas kleben müssen.
Wichtige Punkte wie etwa wann eine Besiedelung erfolgte, ob es eine Zweitbrut gab und dergleichen sollten aber aufgeschrieben werden.

Das heisst wenn Sie tagsüber arbeiten und am Abend bemerken dass ein Nest besiedelt wurde, dokumentieren Sie dass im Laufe des Tages besiedelt wurde, genaue Uhrzeiten sind nicht nötig und eine Abweichen von ein paar Tagen macht auch nichts falls Ihnen vorher nichts aufgefallen ist.



Bitte beachten Sie:

Dass Sie sich für diese Aktion melden heisst nicht dass Sie auch automatisch genommen werden.
Ebensowenig haben Sie ein Anrecht auf Nisthilfen.


Zuerst muss festgestellt werden ob sich Ihre Lage eignet für die Ansiedlung von Mehlschwalben und wieviele Nester angebracht werden können.

Um Schindluder und Betrug zu verhindern wird Kontakt mit einer örtlichen Naturschutzgruppe hergestellt.
Leider gibt es Personen welche dann die bereitgestellten Nester weiterverkaufen würden und eine Dokumentation fälschen um sich bereichern zu können.

Daher ist es leider nötig dass eine Kontrolle erfolgt um zu bestätigen dass die Nester auch wirklich an dem genannten Gebäude angebracht werden.

Das Versenden der Nisthilfen erfolgt zwischen März und April.
Einsendungen können bis Anfang Februar erfolgen.

Bitte bedenken Sie dass es sich um eine Aktion im kleinem Rahmen mit wenigen freiwilligen Helfern handelt, daher kann nur eine begrenzte Anzahl an Nisthilfen pro Platz versendet werden und nicht jeder Einsender kann auch teilnehmen.
Um einen gewissen Erfolg zu haben müssen wir uns die erfolgversprechensten Einsender aussuchen.

Nisthilfen werden für Rauchschwalben, Mehlschwalben und Felsschwalben angeboten.
Nisthilfen für Mehlschwalben können eventuell für Rötelschwalben modifiziert werden.
Sollten Sie Vorkommen von Uferschwalben beobachten können Sie uns das mitteilen oder der nächsten Naturschutzorganisation.
Dies ist deswegen wichtig da Uferschwalben oft an den Abbruchkanten von Kies- und Sandgruben bzw Flußufern brüten und diese Nistplätze beim Abbau bzw sichern der Bruchkanten zerstört werden.

Um dies zu verhindern müssen diese Nistplätze bekannt gemacht werden, helfen Sie mit.


Interessenten können sich per Mail oder Kommentar melden.

-Gibt es bei Ihnen Schwalben und welche Art?
Falls Sie es nicht wissen, Fotos helfen. Laden Sie die Fotos hoch und verlinken Sie diese bitte um die Mails kleiner zu halten.
-Wo würden die Nester angebracht, wieviele haben Sie im Sinn(Foto der Stelle)?
-Ihr ungefährer Standort(z.B. Nähe Berlin im Umkreis von 50km, kleines Dorf, viel Landwirtschaft und Seen in der Nähe,Doppelhaushälfte/Einfamilienhaus/Einzelgehöft/Wohnung)

Wir brauchen nur die wichtigsten Daten um zu entscheiden ob Ihr Standort geeignet ist, keine genaue Adresse.
Eignet dieser sich so werden wir für März 2013 Ihre Adresse brauchen um Ihnen die Nisthilfen zu schicken.
Kontakt mit einer Naturschutzgruppe in Ihrer Nähe wird hergestellt sobald alles Weitere geklärt ist damit besser geplant werden kann.

Wollen Sie eher anonym bleiben verläuft der Kontakt über die Naturschutzgruppe wenn Sie das wünschen.

Fotos von dem Ort wo Sie die Nester gerne hätten müssen nicht das ganze Haus zeigen.

Wie die Fotos hierzu aussehn können sehen Sie hier:
http://www.oagkreisunna.de/2010/07/17/8454/

http://www.sternwarte-kohlhau.de/NABU/Berichte/Schwalben/Schwalben.htm


http://members.gaponline.de/lbvgap/LBV_Information/PM_090405_Mehlschwalben/index.htm

http://www.fnp.de/hk/region/lokales/frankfurt-sued/so-werden-aus-mehlschwalben-bessere-mitbewohner_rmn01.c.9068257.de.html

Hierzu bitte Angaben wie die Höhe in welcher die Nester angebracht werden und um mehrere Nester nebeneinander anzubringen auch die Abstände zwischen hervorstehenden Balken und dergleichen.

Hier sehen Sie wie z.B. ein Foto von einem Stall/Scheune aussehen kann wenn Sie dort Schwalben ansiedeln wollen

http://www.artenschutz-steigerwald.de/index.php?lang=de&p=60000&id=26270