Unser Umzug ist soweit abgeschlossen.
Da unsere vorherige Werkstatt im Winter nicht garantiert Frostfrei gewesen wäre, hätten wir bei den Werkstücken Schäden befürchten müssen.
Durch einen glücklichen Zufall haben wir auch zwei stabile, wenn auch etwas kleine Tische erhalten auf denen es sich arbeiten lässt.
Vielleicht findet sich in der kommenden Woche sogar noch ein Regal oder zwei in dem wir unsere Vorräte lagern können.
60 Nisthilfen sind bisher fertig und verschickt bzw 10 gehen kommende Woche noch auf Reisen.
20 sind noch in Arbeit die auch schon Abnehmer haben.
Weitere 50-100 Nisthilfen sind für einen Gnadenhof geplant.
Hier allerdings für eine breitere Palette an Wildvögeln und Kleinsäugern.
Dazu gibt es dann demnächst auch eine offizielle Spendensammlung die über den Verein läuft, d.h. die Spenden gehen direkt an den Gnadenhof und davon wird dann das nötige Material eingekauft.
Spender können hier dann auch eine Spendenquittung erhalten.
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Sonntag, 14. Oktober 2012
Freitag, 12. Oktober 2012
Was macht ihr denn so?
Ja, stimmt..darüber steht hier eigentlich noch nicht viel.
Also..wir, als freiwillige Helfer bauen Nisthilfen vom Vogel, zum Siebenschläfer bis zum Igel.
Aus Holz kennen dass ja die Meisten.
Machen wir auch welche, das Hauptaugenmerk liegt aber auf Holzbeton.
Was genau ist das?
Eine Mischung aus Zement und feinem Sägemehl das klimaausgleichend wirkt, atmungsaktiv ist, leichter als Beton aber stabiler als Holz.
Wenn also der Zahn der Zeit bzw der Schnabel des Spechts daran arbeitet, hält das ein Jahrzehnt länger als Holz..durchschnittlich.
Spechte brechen hin und wieder normale Holzkästen und Naturnester auf um sich einen Snack zu holen, bei Holzbeton nicht, das tut am Schnabel weh.
Holzbeton, da braucht man eine Form.
Für kleine Dinge reicht was zum draufformen wo man den Brei draufklatscht.
Für große Dinge wie eine Igelhöhle braucht man eine Innen- und eine Außenform, sonst fällt es zusammen wie ein Souffle.
Wenn das dann mal fest geworden ist kann man ausschalen und voila...auf die Igelhöhle kann man sich sogar draufstellen, oder setzen, oder als Gartentisch benutzen.
Aber jetzt erstmal die Bilder.
Dass da war der erste erfolgreiche Durchlauf, mit Leinölfarbe wetterfest gestrichen.
Leinölfarbe ist neben Kalkfarbe das einfachste und umweltfreundlichste was man tun kann.
Und sehr haltbar.
Leinöl hat den Vorteil sehr tief zwischen die Holzfasern dringen zu können, verharzt dann und bildet eine wetterfeste Schicht über die man ohne große Vorbereitungen immer wieder drüberstreichen kann.
Ein Teil Leinölfirnis, 3 Teile Pigmentpulver.
Klümpchenfrei verrühren und streichen..fertig.
Bei dem Verhältnis von Leinöl(firnis) und Pigment deckt das auch beim ersten Anstrich.
Igelhöhle:
Der Vorteil von Holzbeton ist dass der Igel einen wirklich sicheren Unterschlupf hat.
Sucht er sich diesen im Laub oder unter Sträuchern kommt es schon mal zu tragischen Unfällen mit Rasenmähern, Heckenschneidern und anderem Gerät.
Ausserdem kann man sie beliebig anmalen, Blumentöpfe drauf stellen zur Deko und wenn man im Frühjahr den Laubhaufen wieder weg haben will ist der Igel trotzdem geschützt.
Einfach Holzwolle, Kokosfaser oder Stroh und Laub hineinfüllen, schon ist es fertig.
Da kann Frau Igel im Sommer ihre Jungen aufziehen und den Winter verschlafen.
Im Winter würden wir rein zur Sicherheit empfehlen das Fallaub drüber zu häufeln und mit Astschnitt sicher zu beschweren.
Trägt über 100 Kilo Last.
Ah die neue Charge Nisthilfen...
Ausgeschaalt aber noch nicht fertig bearbeitet.
Da wir mit Materialspenden arbeiten sind keine zwei Nisthilfen gleich. Manchmal ist es auch frustrierend da man dadurch langsamer vorankommt oder z.b. bei Spezialnistkästen eventuell keine geeigneten Bretter hat oder viele schmale nehmen muss.
So einen Frustfall seht ihr hier, den Mauerseglerkasten
Das schöne knallgelb ist übrigens Leinölfarbe mit Erdpigment.
Der Nistkasten wird direkt unter dem Dach in die Schräge eingepasst, vier Nistkästen für den Koloniebrüter Mauersegler.
Das hier der Einschlupf schon wegen der Schräge sehr niedrig liegt, ist ideal für den Mauersegler.
Hinter diesem Vogel muss man nicht hinterherputzen, die räumen selber auf.
Unter dem Kasten seht ihr übrigens die Teile auf welche die Holzbetonnester für Schwalben aufgeformt werden.
Bis wir die richtige Mischung und Bauweise fertig hatten vergingen etliche frustrierende Monate und auch jetzt sind wir noch am rumprobieren wie man es verbessern kann.
Und hier nochmal die erste Charge ganz am Anfang, nach dem Ausschalen aber noch nicht bearbeitet.
Mit allem drum und dran, vom Formen bis zum letzten Anstrich und Abschleifen hat man dann für jedes einzelne Nest etwa eine Arbeitsstunde eingesetzt.
Das macht den Preis von etwa 20 Euro pro professionellem Nest (Firma Schwegler) verständlich.
Also..wir, als freiwillige Helfer bauen Nisthilfen vom Vogel, zum Siebenschläfer bis zum Igel.
Aus Holz kennen dass ja die Meisten.
Machen wir auch welche, das Hauptaugenmerk liegt aber auf Holzbeton.
Was genau ist das?
Eine Mischung aus Zement und feinem Sägemehl das klimaausgleichend wirkt, atmungsaktiv ist, leichter als Beton aber stabiler als Holz.
Wenn also der Zahn der Zeit bzw der Schnabel des Spechts daran arbeitet, hält das ein Jahrzehnt länger als Holz..durchschnittlich.
Spechte brechen hin und wieder normale Holzkästen und Naturnester auf um sich einen Snack zu holen, bei Holzbeton nicht, das tut am Schnabel weh.
Holzbeton, da braucht man eine Form.
Für kleine Dinge reicht was zum draufformen wo man den Brei draufklatscht.
Für große Dinge wie eine Igelhöhle braucht man eine Innen- und eine Außenform, sonst fällt es zusammen wie ein Souffle.
Wenn das dann mal fest geworden ist kann man ausschalen und voila...auf die Igelhöhle kann man sich sogar draufstellen, oder setzen, oder als Gartentisch benutzen.
Aber jetzt erstmal die Bilder.
Dass da war der erste erfolgreiche Durchlauf, mit Leinölfarbe wetterfest gestrichen.
Leinölfarbe ist neben Kalkfarbe das einfachste und umweltfreundlichste was man tun kann.
Und sehr haltbar.
Leinöl hat den Vorteil sehr tief zwischen die Holzfasern dringen zu können, verharzt dann und bildet eine wetterfeste Schicht über die man ohne große Vorbereitungen immer wieder drüberstreichen kann.
Ein Teil Leinölfirnis, 3 Teile Pigmentpulver.
Klümpchenfrei verrühren und streichen..fertig.
Bei dem Verhältnis von Leinöl(firnis) und Pigment deckt das auch beim ersten Anstrich.
Rauchschwalbennisthilfe, bzw auch geeignet für Spatzen, Haus- und Gartenrotschwanz, Zaunkönig und Amseln
Igelhöhle:
Der Vorteil von Holzbeton ist dass der Igel einen wirklich sicheren Unterschlupf hat.
Sucht er sich diesen im Laub oder unter Sträuchern kommt es schon mal zu tragischen Unfällen mit Rasenmähern, Heckenschneidern und anderem Gerät.
Ausserdem kann man sie beliebig anmalen, Blumentöpfe drauf stellen zur Deko und wenn man im Frühjahr den Laubhaufen wieder weg haben will ist der Igel trotzdem geschützt.
Einfach Holzwolle, Kokosfaser oder Stroh und Laub hineinfüllen, schon ist es fertig.
Da kann Frau Igel im Sommer ihre Jungen aufziehen und den Winter verschlafen.
Im Winter würden wir rein zur Sicherheit empfehlen das Fallaub drüber zu häufeln und mit Astschnitt sicher zu beschweren.
Trägt über 100 Kilo Last.
Ah die neue Charge Nisthilfen...
Ausgeschaalt aber noch nicht fertig bearbeitet.
Da wir mit Materialspenden arbeiten sind keine zwei Nisthilfen gleich. Manchmal ist es auch frustrierend da man dadurch langsamer vorankommt oder z.b. bei Spezialnistkästen eventuell keine geeigneten Bretter hat oder viele schmale nehmen muss.
So einen Frustfall seht ihr hier, den Mauerseglerkasten
Das schöne knallgelb ist übrigens Leinölfarbe mit Erdpigment.
Der Nistkasten wird direkt unter dem Dach in die Schräge eingepasst, vier Nistkästen für den Koloniebrüter Mauersegler.
Das hier der Einschlupf schon wegen der Schräge sehr niedrig liegt, ist ideal für den Mauersegler.
Hinter diesem Vogel muss man nicht hinterherputzen, die räumen selber auf.
Unter dem Kasten seht ihr übrigens die Teile auf welche die Holzbetonnester für Schwalben aufgeformt werden.
Bis wir die richtige Mischung und Bauweise fertig hatten vergingen etliche frustrierende Monate und auch jetzt sind wir noch am rumprobieren wie man es verbessern kann.
Und hier nochmal die erste Charge ganz am Anfang, nach dem Ausschalen aber noch nicht bearbeitet.
Mit allem drum und dran, vom Formen bis zum letzten Anstrich und Abschleifen hat man dann für jedes einzelne Nest etwa eine Arbeitsstunde eingesetzt.
Das macht den Preis von etwa 20 Euro pro professionellem Nest (Firma Schwegler) verständlich.
Freitag, 21. September 2012
Wollen Sie helfen?
Kennen Sie einen Gnadenhof, eine Naturschutzgruppe oder einen Verein der gerne Nisthilfen für Vögel und Kleinsäuger hätte, sich aber unsicher ist wegen der Sponsoren und wegen der Kosten das vorhandene Potential nicht ausschöpfen kann?
Oder hätten Sie gerne für einen Kindergarten, eine Kindergruppe oder eine Schule in ihrer Nähe Nisthilfen um den Garten als ein Biotop zu gestalten, Sie wissen aber nicht welche Nisthilfen geeignet wären?
Vielleicht wollen Sie aber auch einfach Naturschutzgruppen und Tierschutzvereinen helfen trotz der knappen Geldmittel möglichst viel zu erreichen?
Am Ende spricht Sie es einfach an, Sie wollen etwas tun und kommen auf die Idee sich vielleicht mit einer Gruppe in Ihrer Umgebung in Verbindung zu setzen und zu sehn ob diese Aktion etwas für den Verein wäre?
Oder möchten Sie gar Ihre Gemeinde/Dorf/Stadt/Schrebergarten überreden etwas Gutes zu tun, wissen aber nicht wie oder wurde etwas ähnliches schon einmal abgelehnt wegen der Kosten und suchen Sie jetzt Hilfe wie so etwas einfach und billig doch noch gemacht werden kann?
Um was genau handelt es sich jetzt hier?
-Sie bzw die Gruppe der Sie helfen wollen, wird beraten welche Nisthilfen am besten geeignet wären.
-Planungshilfe wo, wieviel und wann besagte Nisthilfen angebracht werden können.
-Sie wollen die Nisthilfen selber bauen, als Gemeinschaftsaktion eines Vereines oder um Kinder mit einzubinden?
Dann sind Sie hier genau richtig. Pläne, Materialaufstellungen und praktische Hilfe(wenn möglich) wird angeboten.
Warum Holz, Spanplatten sind doch billiger und einfacher zu verarbeiten?
Spanplatten sind vor allem für kleine Kinderhände einfach zu verarbeiten da sie leichter zu sägen sind und Nägel wenig Kraft brauchen um in die Spanplatte geschlagen zu werden.
Das Problem ist dass (dünne)Spanplatten nicht nur schlecht isolieren und die Brut auskühlen und sterben kann, sie sind auch schlecht wetterfest. Selbst mit Anstrich ist ihre Haltbarkeit gering sobald sie dem Wetter ausgesetzt sind.
Schaut man dazu nicht darauf dass die Spanplatten nicht schadstofffrei sind, sind sie erst recht nicht geeignet.
Holz hält bei etwas Pflege sehr lange, bessert man den Anstrich alle paar Jahre aus erhöht sich die Lebensdauer.
Dadurch rechnet sich Holz.
Statt alle paar Jahre neu bauen zu müssen, können Sie mit einem Holzhaus für 10 Jahre etwas haben, sogar länger.
Warum Schrauben? Mehr Kosten, mehr Technik...Nägel sind billiger
So teuer sind Schrauben auch nicht und sie haben gegenüber Nägeln den Vorteil dass sie nicht wie Nägel aus dem Holz rutschen wenn das Holz durch den Wettereinfluss arbeitet.
Für kleine Kinder sind die Maschinen wohl nichts, größere Kinder können aber die leichteren Akkuschrauber gut bedienen mit etwas Unterstützung.
Schrauben halten das Holz sicher zusammen, auch wenn man sie mehrmals herausdreht um den Kasten zu reinigen, lockert sich dadurch nichts im Gegensatz zu Nägeln.
So spart man auch an Scharnieren und Haken die man sonst anbringen würde um leichten Zugang zum Reinigen zu haben.
Holzbeton, was ist denn das?
Holzbeton ist eine Mischung aus Zement(ca. 30%vol) und Sägespänen(ca. 70%vol).
Er ist leichter als Beton, atmungsaktiv aber fester als Holz und bietet damit den Tieren mehr Schutz.
Dort wo kräftige Vögel oder vor allem Spechte die Nistkästen aufbrechen können, macht es der Holzbeton fast unmöglich sich eine Zwischenmahlzeit zu holen.
Holzbeton hält bei Pflege wesentlich länger als Holz, vielleicht wollen Sie es ja an ihre Kinder weitergeben?
Für Holzbeton braucht man zwar Formen, doch hat man diese, ist die Herstellung genauso einfach wie eine Nisthilfe aus Holz zu machen.Nur für (kleine)Kinder ist dies nichts da Zement ätzend wirkt.
Sind Sie neugierig geworden, kennen Sie Personen, einen Verein oder eine Einrichtung die an sowas interessiert wäre?
Melden Sie sich ruhig, die Beratung kostet nichts.
Wünschen Sie für ein größeres Projekt persönliche Hilfe beim Bau weil keine Erfahrung vorliegt und Sie Bedenken haben ob Sie das hinbekommen?
Neben den Materialkosten fällt nur ein kleiner Beitrag pro Person an und die Fahrtkosten.
Wieviel genau, variiert je nach Projekt, Anfahrtsweg und Anzahl der Teilnehmer.
Wichtig ist hierbei eine genügend lange Vorlaufphase, für zu kurzfristige Aktionen kann keine persönliche Mithilfe angeboten werden.
Oder hätten Sie gerne für einen Kindergarten, eine Kindergruppe oder eine Schule in ihrer Nähe Nisthilfen um den Garten als ein Biotop zu gestalten, Sie wissen aber nicht welche Nisthilfen geeignet wären?
Vielleicht wollen Sie aber auch einfach Naturschutzgruppen und Tierschutzvereinen helfen trotz der knappen Geldmittel möglichst viel zu erreichen?
Am Ende spricht Sie es einfach an, Sie wollen etwas tun und kommen auf die Idee sich vielleicht mit einer Gruppe in Ihrer Umgebung in Verbindung zu setzen und zu sehn ob diese Aktion etwas für den Verein wäre?
Oder möchten Sie gar Ihre Gemeinde/Dorf/Stadt/Schrebergarten überreden etwas Gutes zu tun, wissen aber nicht wie oder wurde etwas ähnliches schon einmal abgelehnt wegen der Kosten und suchen Sie jetzt Hilfe wie so etwas einfach und billig doch noch gemacht werden kann?
Um was genau handelt es sich jetzt hier?
-Sie bzw die Gruppe der Sie helfen wollen, wird beraten welche Nisthilfen am besten geeignet wären.
-Planungshilfe wo, wieviel und wann besagte Nisthilfen angebracht werden können.
-Sie wollen die Nisthilfen selber bauen, als Gemeinschaftsaktion eines Vereines oder um Kinder mit einzubinden?
Dann sind Sie hier genau richtig. Pläne, Materialaufstellungen und praktische Hilfe(wenn möglich) wird angeboten.
Warum Holz, Spanplatten sind doch billiger und einfacher zu verarbeiten?
Spanplatten sind vor allem für kleine Kinderhände einfach zu verarbeiten da sie leichter zu sägen sind und Nägel wenig Kraft brauchen um in die Spanplatte geschlagen zu werden.
Das Problem ist dass (dünne)Spanplatten nicht nur schlecht isolieren und die Brut auskühlen und sterben kann, sie sind auch schlecht wetterfest. Selbst mit Anstrich ist ihre Haltbarkeit gering sobald sie dem Wetter ausgesetzt sind.
Schaut man dazu nicht darauf dass die Spanplatten nicht schadstofffrei sind, sind sie erst recht nicht geeignet.
Holz hält bei etwas Pflege sehr lange, bessert man den Anstrich alle paar Jahre aus erhöht sich die Lebensdauer.
Dadurch rechnet sich Holz.
Statt alle paar Jahre neu bauen zu müssen, können Sie mit einem Holzhaus für 10 Jahre etwas haben, sogar länger.
Warum Schrauben? Mehr Kosten, mehr Technik...Nägel sind billiger
So teuer sind Schrauben auch nicht und sie haben gegenüber Nägeln den Vorteil dass sie nicht wie Nägel aus dem Holz rutschen wenn das Holz durch den Wettereinfluss arbeitet.
Für kleine Kinder sind die Maschinen wohl nichts, größere Kinder können aber die leichteren Akkuschrauber gut bedienen mit etwas Unterstützung.
Schrauben halten das Holz sicher zusammen, auch wenn man sie mehrmals herausdreht um den Kasten zu reinigen, lockert sich dadurch nichts im Gegensatz zu Nägeln.
So spart man auch an Scharnieren und Haken die man sonst anbringen würde um leichten Zugang zum Reinigen zu haben.
Holzbeton, was ist denn das?
Holzbeton ist eine Mischung aus Zement(ca. 30%vol) und Sägespänen(ca. 70%vol).
Er ist leichter als Beton, atmungsaktiv aber fester als Holz und bietet damit den Tieren mehr Schutz.
Dort wo kräftige Vögel oder vor allem Spechte die Nistkästen aufbrechen können, macht es der Holzbeton fast unmöglich sich eine Zwischenmahlzeit zu holen.
Holzbeton hält bei Pflege wesentlich länger als Holz, vielleicht wollen Sie es ja an ihre Kinder weitergeben?
Für Holzbeton braucht man zwar Formen, doch hat man diese, ist die Herstellung genauso einfach wie eine Nisthilfe aus Holz zu machen.Nur für (kleine)Kinder ist dies nichts da Zement ätzend wirkt.
Sind Sie neugierig geworden, kennen Sie Personen, einen Verein oder eine Einrichtung die an sowas interessiert wäre?
Melden Sie sich ruhig, die Beratung kostet nichts.
Wünschen Sie für ein größeres Projekt persönliche Hilfe beim Bau weil keine Erfahrung vorliegt und Sie Bedenken haben ob Sie das hinbekommen?
Neben den Materialkosten fällt nur ein kleiner Beitrag pro Person an und die Fahrtkosten.
Wieviel genau, variiert je nach Projekt, Anfahrtsweg und Anzahl der Teilnehmer.
Wichtig ist hierbei eine genügend lange Vorlaufphase, für zu kurzfristige Aktionen kann keine persönliche Mithilfe angeboten werden.
Donnerstag, 20. September 2012
Nisthilfen anbringen, warum jetzt?
Die Brutsaison ist für dieses Jahr vorbei, viele Zugvögel sind schon weg.
Also warum sollte man jetzt noch Nisthilfen anbringen?
http://www.wildvogelhilfe.org/nisthilfen/nisthilfen.html
Vögel und Kleinsäuger(Eichhörnchen, Siebenschläfer, Haselmaus..) schauen sich jetzt nach Wohnungen um.
Die Vögel suchen Behausungen für nächstes Jahr, aber genauso wie der Siebnschläfer suchen sie sichere Wohnungen um darin bitterkalte Winternächte zu verbringen.
Kleinsäuger tragen jetzt noch fleissig Nistmaterial in die Vogelkästen die sie sich ausgesucht haben.
Vögel erkunden ihre Umgebung um zu wissen wo sie während eines heftigen Schneetreibens und kalten Nächtern Unterschlupf finden.
Wer schon mal im Schneetreiben fror, wird wissen das auch ein klappriges Bushäuschen es einem gleich weniger schwer macht.
Genauso bei Wildtieren. Kalter Wind kühlt extrem aus und ein geschlossenes Vogelhäuschen bietet nicht nur Windschutz sondern ein kleineres Volumen lässt sich auch durch die Körperwärme aufheizen.
Das spart Energie und hilft den Tieren.
Früher gab es viele Baumhöhlen die zu diesem Zweck benutzt wurden, durch den Mensch fehlen diese aber meist, also ist es kein verfälschen der natürlichen Auslese wenn man den Tieren die durch den Mensch zerstörten Schutzmöglichkeiten mit selbst gebauten ersetzt.
Und an einem größeren Baum kann man auch ruhig mehr als eine Nisthilfe anbringen.
Die meisten Kleinvögel sind gesellig oder stören sich an anderen artfremden Kollegen nicht.
Es muss nicht so aussehen(aber kann):
http://de.123rf.com/photo_14254025_nistkasten-in-einem-baum.html
Aber so darf es schon sein
https://nuernberg.de/internet/umweltamt/inhalte_ziele.html
Unterschiedliche Bauweisen und verschieden Große Schlupflöcher sorgen dafür dass viele Arten nebeneinander ein Heim finden ohne sich revier- und nahrungstechnisch allzusehr ins Gehege zu kommen
Also warum sollte man jetzt noch Nisthilfen anbringen?
http://www.wildvogelhilfe.org/nisthilfen/nisthilfen.html
Vögel und Kleinsäuger(Eichhörnchen, Siebenschläfer, Haselmaus..) schauen sich jetzt nach Wohnungen um.
Die Vögel suchen Behausungen für nächstes Jahr, aber genauso wie der Siebnschläfer suchen sie sichere Wohnungen um darin bitterkalte Winternächte zu verbringen.
Kleinsäuger tragen jetzt noch fleissig Nistmaterial in die Vogelkästen die sie sich ausgesucht haben.
Vögel erkunden ihre Umgebung um zu wissen wo sie während eines heftigen Schneetreibens und kalten Nächtern Unterschlupf finden.
Wer schon mal im Schneetreiben fror, wird wissen das auch ein klappriges Bushäuschen es einem gleich weniger schwer macht.
Genauso bei Wildtieren. Kalter Wind kühlt extrem aus und ein geschlossenes Vogelhäuschen bietet nicht nur Windschutz sondern ein kleineres Volumen lässt sich auch durch die Körperwärme aufheizen.
Das spart Energie und hilft den Tieren.
Früher gab es viele Baumhöhlen die zu diesem Zweck benutzt wurden, durch den Mensch fehlen diese aber meist, also ist es kein verfälschen der natürlichen Auslese wenn man den Tieren die durch den Mensch zerstörten Schutzmöglichkeiten mit selbst gebauten ersetzt.
Und an einem größeren Baum kann man auch ruhig mehr als eine Nisthilfe anbringen.
Die meisten Kleinvögel sind gesellig oder stören sich an anderen artfremden Kollegen nicht.
Es muss nicht so aussehen(aber kann):
http://de.123rf.com/photo_14254025_nistkasten-in-einem-baum.html
Aber so darf es schon sein
https://nuernberg.de/internet/umweltamt/inhalte_ziele.html
Unterschiedliche Bauweisen und verschieden Große Schlupflöcher sorgen dafür dass viele Arten nebeneinander ein Heim finden ohne sich revier- und nahrungstechnisch allzusehr ins Gehege zu kommen
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