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Sonntag, 16. Dezember 2012

Gooding...

Gooding ist eine Plattform über die man einkaufen kann bei verschiedenen Geschäften.

Ein gewisser Prozentsatz des Geldes geht dann an eine unterstützenswerte Organisation.
Welche das ist kann man bei Gooding selber auswählen.

Unter anderem der Weisse Ring, verschiedene Wild- und Haustierhilfen, Organisationen die Familien mit schwerstkranken Kindern helfen oder die armen Kindern ein schönes Weihnachten/Schwimmunterricht/Klassenfahrt etc spendieren.

Ein paar davon seht Ihr hier.

https://www.gooding.de/organization/wildtierstation-hamburg-616

https://www.gooding.de/organization/bundesverband-das-fruehgeborene-kind-e-v-301

https://www.gooding.de/organization/free-animal-e-v-675

https://www.gooding.de/organization/kinderlotse-e-v-zentrum-fuer-familienbegleitung-886

https://www.gooding.de/organization/eichhoernchen-notruf-e-v-638

https://www.gooding.de/organization/weisser-ring-e-v-808

https://www.gooding.de/organization/deepwave-e-v-521

https://www.gooding.de/organization/lalelu-e-v-802

https://www.gooding.de/organization/tiertafel-hamburg-637

https://www.gooding.de/organization/wildwasser-wuerzburg-e-v-706

https://www.gooding.de/organization/animal-hope-e-v-892

https://www.gooding.de/organization/das-maeuseasyl-e-v-1228

https://www.gooding.de/organization/vogelburg-609

https://www.gooding.de/organization/felidae-tierschutzverein-und-katzennothilfe-e-v-550


Manche Seiten sind noch im Aufbau,aber die kann man sich durch den Klick auf die Homepage genauer ansehen.

Es gibt noch eine ganze Menge mehr an Vereinen und Organisationen die man sich ansehen und unterstützen kann.

Die Shopliste von Zalanda über Otto bis zu Shops für Autoteile ist sowas von umfangreich, da kann jeder was finden.
Wieviel Prozente vom Einkauf an die von euch ausgewählte Organisation gehen, könnt ihr bei den einzelnen Shops einsehen.

Es sind zwar immer nur wenige Prozente, aber wenn Ihr und Eure Freunde dort einkaufen und die Seite teilen, kommt ganz schön was zusammen.

Montag, 22. Oktober 2012

Verwilderte Katzen-verwilderte Tauben

Stadttauben haben in Deutschland eine so schlechte Lobby wie Hunde und Katzen in Griechenland.

Man kann also beliebig die Hasstiraden der Griechen, Rumänen und Russen die ein erschlagen, vergiften und anderweitiges Entsorgen von Hunden und Katzen fordern, beliebig Hund und Katze gegen Taube ersetzen wenn man  nach Deutschland schaut.

http://www.wildvogelhilfe.org/sonderbeitraege/stadttauben/vorurteile.html

Dabei wird auch gerne massig herausposaunt das Hunde und Katzen wahre Kotkanonen seien, alles verschmutzen und  schon durch bloßes Anschauen scheinbar die schlimmsten Seuchen übertragen.



Gerne wird vom ätzenden Kot der Tauben geredet, in Wahrheit ist dieser nicht schlimmer als der Kot anderer Vögel und kann Stein nicht zersetzen.

Sonst wären die Inseln auf denen Guano meterhoch abgebaut wird, schon längst im Meer versunken.

Die Schäden an Gebäuden bzw Kalksteinstatuen die man gerne Tauben unterschiebt, kamen in Wahrheit vom saurem Regen.

http://www.tierschutzakademie.de/757.html

Lustigerweise sagen Forscher dass der Kot im leicht sauren Bereich liegt, schaut man aber zu Seiten wie Taubenabwehr, ist dieser auf einmal alkalisch.

Taubenkot wird dabei zu einer wahren Wunderwaffe den die Industrie vielleicht vermarkten sollte da er wohl auch Beton und Stahl zerfrisst...witzig, oder?

Komisch nur dass selbst die 'Tauben sind böse' Seiten schreiben, dass Taubenkot wie jeder Vogelkot,alkalisch sei.

http://www.tierrechte.de/themen/stadttauben/zerstoert-der-taubenkot-unsere-gebaeude

Ironischerweise macht Taubenkot keine Schäden an mineralischen Untergründen wie Beton oder Marmor, sehr wohl aber an den Schutzblechen  die gegen den Taubenkot angebracht werden...



Genauso trifft die potentielle Krankheitsübertragung auf alle Vögel zu.

Komischerweise ruft aber keiner dazu auf alle Stadtvögel zu töten...was ja auch in etwa so sinnig wäre wie den Storch zwecks Verhütung   abzuknallen damit er keine Kinder bringen kann.


Beides sind aufgebauschte Hass-Märchen, denn der Mensch muss scheinbar immer auf irgendetwas seine Aggressionen ablegen..auf Hunde, Katzen, Tauben und natürlich auf Tierschützer.

Geht ja nicht dass man den Menschen die Hassobjekte auf einmal als fühlende Wesen hinstellt.

Das lief noch nie gut ab in der Menschheitsgeschichte.

Genauso wie Streunerkatzen, sind Stadttauben ehemalige Haustiere.

Es gibt etwa 60.000 Brieftaubenzüchter die wettbewerbsässig züchten.  Pro Jahr etwa an die 50 Tiere, bei den meisten Züchtern wesentlich mehr, hunderte von Tieren.


Die Züchter geben eine Verlustrate von 30% an, Tiere die den heimatlichen Schlag nicht mehr finden.
Doch die wirkliche Verlustziffer ist oft viel höher, manchmal bei Wetterumschwüngen bis zu 70%

Und da die Tauben Haustiere  sind, suchen sie die Nähe des Menschen.
Da die Vorfahren der Tauben Felsbrüter sind, suchen sie die Felsen der Stadt auf.

Logischerweise müsste einem eigentlich klar werden dass ein Töten der Tiere keinen Sinn hat da immer wieder Haustiere nachkommen. Egal ob bei Katzen oder Tauben.
Genausowenig bringt ein Töten der Nachkommen etwas...es werden eben wieder welche nachkommen.


 Informationen werden von den Behörden und Grundeigentümern oft vorschnell bei den zahlreichen Schädlingsbekämpfungsfirmen eingeholt, die sich als Fachleute präsentieren und dabei oft Fehlinformationen weitergeben und mit Tötungsaktionen viel Geld verdienen!

Und um Geld geht es hier, sowohl bei den Streunertötungen in Rumänien, als auch das Töten der Stadttauben.

An tierfreundlichen Alternativen verdient es sich eben kein Geld.

Dafür gibt es z.B. in Aachen ein sehr erfolgreiches Modell des Taubenhauses.

Es ist billiger als teure Stacheln an Häusern und Tötungsmaßnahmen, anders zu Tötungen sind Taubenhäuser wirklich erfolgreich.

Und bevor sich jemand fragt woher das Geld für eine 'so teure' Anlage kommt, der sollte sich klar machen dass Vergrämungsmaßnahmen, Abwehrsysteme und Tötungen  welche die Stadt in Auftrag gibt vom Bürger bezahlt werden.

...und ob dieses Geld nicht lieber in wirklich erfolgreiche Systeme angelegt werden sollte.
Denn solange es Brieftaubenzüchter gibt, wird es auch immer hunderttausende  an Tauben pro Jahr geben die verloren gehen und sich in der Stadt neu ansiedeln.

Die Tauben sowie der Kot werden aus der Stadt geholt, die Fortpflanzung minimiert und Krankheiten können problemlos unter Kontrolle gehalten werden da die ehemaligen Haustiere an einem  großen Taubenschlag sind wo sie kontrolliert werden können.

http://www.tierrechte.de/themen/stadttauben/modellstadt-aachen

Dort wo schon eine stabile Population von Streunern ist die sich nicht fortpflanzen, können sich nicht neue Streuner ansiedeln.

Tötet man aber einen Teil der Tiere, rutschen von ausserhalb wieder Streuner nach...deswegen hat das Vergasen von Hunden und Katzen in Rumänien auch keinen Erfolg.



Mehrere wissenschaftliche Arbeiten, u. a. Haag-Wackernagel (1984), Kautz und Malecki (1990) belegen eindeutig die Wirkungslosigkeit von Tötungsaktionen.

Die Lücken, die durch das Töten entstehen, werden von Jungtieren besetzt, deren Überlebenschanchen sich dadurch erheblich verbessern.

Tötungsaktionen sind demnach kein wirksames Mittel zur Reduzierung von Stadttaubenschwärmen, sondern führen lediglich zu einer Verjüngung des Bestandes!

Verwilderte Haustiere sich selbst zu überlassen so dass sie krank werden, hungern bzw die falsche Nahrung aufnehmen und dadurch anfällig werden und sich dann zu beschweren dass sie Dreck machen und krank sind, ist ein Armutszeugnis der Gesellschaft.

"Es wäre absurd, alle in der Umgebung des Menschen lebende und hierdurch zwangsläufig auch mit dessen Krankheitserregern in Berührung kommende Tierarten allein aus diesem Grund als Gesundheitsschädlinge einzustufen. In dieser Hinsicht dürfe der weitaus engere Kontakt mit Heimtieren größere Gefahren bergen."


 Sind Tauben „Ratten der Lüfte“?


Schon 1997 bestätigte der Präsident des BUNDESGESUNDHEITSAMTES, dass Tauben nicht gefährlicher für den Menschen sind als andere Tiere. Bis heute ist bei den befragten Gesundheitsämtern größerer Städte kein einziger Fall einer nachweislich durch Tauben verursachten Erkrankung aufgetaucht.
Wenn Tauben mal Parasiten haben, so sind die in der Regel wirtsspezifisch. Sie gehen erst dann auf Menschen über, wenn alle Tauben tot sind.

Taubenhäuser gibt es schon erfolgreich in etwa 20 deutschen Städten. 

Wenn man sich einmal die Hasstiraden auf Taubenabwehrseiten mit neutralem Blick durchliest, merkt man schnell das etwas falsch liegt.

Es ist wohl eine normale Reaktion des menschen Hasstiraden welche 'jeder' wiederholt auch einfach anzunehmen statt sie zu hinterfragen, vor allem wenn sie logisch erscheinen.

Und läuft einem dann so eine eklige, verseuchte Streunerkatze oder Taube über den Weg, dann regt sich der antrainierte Ekel.

Schließlich übertragen die bösen Tauben ja Salmonellen.
Dass dies nur ca 10% der Tauben in sich tragen und der Erreger so spezifisch ist das er praktisch nicht auf den Mensch übergeht, sollte zu denken geben.

Wenn man weiss wieviele Menschen jährlich an Hühnereiern und Fleisch an Salmonellen erkranken und trotzdem keiner tollwütig schäumend eine Vergasung aller Hühnerbestände fordert, merkt man erst wie lächerlich das Krankheitsargument bei Stadttauben ist. 

55.000 Menschen wurden in 2005 krank durch Salmonellen.

Keiner davon durch Stadttauben.


Der Taubenhass ist blinder Hass, der einfach durch ein wenig Nachforschung in all seinen, teils irrwitzigen, Argumenten widerlegt werden kann.


Dass man dies nicht tut bis man einmal von irgendwoher den Anstoß kriegt, ist auch normal, weil es einfach gesellschaftlich normal ist.

Man hinterfragt wiedergekäutes Gesagtes nicht, weil es alle tun, warum also hinterfragen wenn es jeder tut und als normal ansieht. Neue Ansichtsweisen werden dann aus Angst gerne verspottet, wer folgt schon gerne blind einer Ideeologie des Hasses um dann zu merken dass sie eventuell falsch gewesen sein könnte?

Zur Dummheit wird es erst wenn man die Chance hat nachzudenken und es nicht tut.

Salmonellen bei Haustauben:
http://www.cvua-karlsruhe.de/eua/tg/2003_salmtaub.htm


Taubenzüchter haben auch regelmässige Salmonellenerkrankungen bei ihren Tieren und weit engeren Kontakt mit diesen als bei verwilderten Tauben, seltsamerweise schient dies dort auch kein 'Kill all the animals"-Problem zu sein weil ach so viele Menschen daran erkranken.

http://www.internet-taubenschlag.de/medizin/becker10/index.htm




Infos1

Infos2

Info3

Montag, 15. Oktober 2012

Große Tierschutzaktion

Nun ist es also soweit, die erste Phase unseres gemeinsamen Tierschutzprojekts läuft an.

Hauptsächlich geht es hierbei um den Tierschutzhof Oberpfalz der durch eine Spendenaktion  für einheimische Wildtiere deren Lebensraum verbessern will.

Das Gelände des Tierschutzhofs ist weiträumig und naturbelassen, keine 'Flurbereinigung', kein Einsatz von Giften aber dafür viel Einsatz für Mensch und Tier.

Werft einfach mal einen Blick auf deren Webseite: Tierschutzhof

Da es dort immer sehr viel Arbeit, und trotz viel Engagment praktisch nie freie Zeit gibt, ist es nicht immer auf dem neuesten Stand, dafür könnt ihr euch dann hier und auf Facebook informieren.

Auf dem Tierschutzhof gibt es viel Potential um durch kleinere Umbaumaßnahmen und künstliche Nisthilfen einer großen Anzahl von bedrohten Arten einen sicheren Zufluchtsort zu schaffen.

pics unter creative commons license, wikipedia

Das Plakat zu der Aktion  wie ihr sehen könnt.
Dieses Plakat dürft ihr verbreiten  sowie die nachfolgenden Flugblätter auch(die kommen in einem späteren Post).

Da viele Arten wandern bzw ganz unterschiedliche Nisthilfen nutzen, können wir nicht bei allen Arten sicher sein ob und wo bzw wann sie sich ansiedeln, wenn die Nisthilfen da sind werden sie auch genutzt.
Vielleicht nicht immer von der beabsichtigten Tierart, dafür sind aber alle willkommen und benötigen Schutz.




Wie könnt ihr noch helfen?

Natürlich indem ihr die Aktion verbreitet, die Flugblätter ausdruckt und auslegt(Tierarzt/Arztpraxen/verschiedene Geschäfte/Schulen)  aber auch durch Materialspenden.

Welche Materialien brauchen wir?

Holz!

Zwei Zentimeter dicke Holzbretter und Leisten, unbehandelt.
Unbehandelt deshalb weil wir natürlich nicht sicher wissen können ob es für die Tiere schädlich ist wenn auf den Brettern Farbe ist oder diese Druckimprägniert sind.

Für Innenbereiche(Stall und Scheune) nehmen wir auch Spanplatten wenn es sicher ist dass diese Schadstofffrei sind, ebenso Multiplexplatten.

Wir nehmen auch gerne dickere und dünnere Bretter und Platten wenn ihr davon eine größere Menge habt.

Da sich dass meist schlecht in einem Paket schicken lässt trifft das wohl hauptsächlich auf die Umgebung von Wörth an der Donau zu.
Auch Cham, Regensburg und Straubing wäre eventuell möglich falls ihr Material bringt.

Zwecks Abholung muss geplant werden da jeder hier eingespannt ist, also ist es kurzfristig schlecht möglich.

Schrauben:

Hauptsächlich 30-40mm Spanplattenschrauben mit Senkkopf.


Maschendraht-Kückendraht-Hasendraht:

Ihr wisst wahrscheinlich was gemeint ist, den brauchen wir zum stabilisieren des Holzbetons, aber falls es klappt wird damit eine Auswilderungsvoliere gebaut für aufgepäppelte Wildtiere.

Für den Holzbeton nehmen wir auch Reste, Abschnitte von Maschendraht, breitere Streifen mit mindestens 3 Maschen in der Breite. Ganze Rollen sind natürlich auch herzlich willkommen.


Holzleim, ganz schlicht und einfach Holzleim aus dem Baumarkt. Nichts mit irgendwelchen  komischen Zusätzen.

Zement...immer her mit den Säcken, auch gerne Reste die ihr noch über habt und nicht wisst wohin damit, sofern der Zement sich nicht in einen einzigen, harten Steinklumpen verwandelt hat der sich nicht mehr zerkleinern lässt.


Plastikrohre:

Ja genau Plastikrohre. Von 2,5cm Durchmesser bis Regenfallrohre, Dachrinnen und sonstige Rohre bis 60 cm Durchmesser

Ansonsten noch Plastikwannen, Plastikkübel, Betonmischwannen und dergleichen.



Sägemehl:

Ja richtig, Sägemehl,feines Sägemehl von unbehandeltem Holz. Fragt vielleicht auch einfach mal bei einer Schreinerei/Sägewerk in eurer Umgebung nach.

Ungefähr so sollte es sein damit der Holzbeton auch stabil wird.


pic by Fledermäuschen, frei zur nichtgewerblichen Nutzung
Schaut ruhig mal rein, dort gibt es auch eine Bauanleitung für eine Fledermaushöhle aus  Holzbeton.




Und jetzt mag es euch komisch vorkommen was wir noch sammeln:

Stoffreste, Gardinen, Vorhänge, alte Kleidungsstücke(keine Unterwäsche), Bettwäsche die nicht mehr für die Altkleidersammlung taugt aber nicht mit undefinierbarem Zeugs beschmutzt ist.

Sofern es die Größe einer Handfläche hat(und natürlich größer), her damit..egal ob Jeansstoff oder ein Baumwollshirt.
Nur bitte kein Leder oder Kunstleder  oder Zeltstoff(sollte es aber Baumwollstoff sein nehmen wir den).

Wir nehmen auch Vorhangstangen aus Holz und Vorhang/Gardinenringe der stabileren Art aus Metall(aber auch Plastik).


Diese Sachen haben nicht unbedingt direkt etwas mit den Nisthilfen zu tun...was damit gemacht wird, erfahrt ihr später.

Und falls ihr eure Knopfsammlung auflösen wollt oder von Schränken und anderen Möbeln Knopfgriffe übrig habt..

Stabile Tische, Regale und Kommoden finden auch eine Nutzung.

Falls ihr jemand kennt der unbehandelte Holzpaletten los werden will...gerne

Blechreste, Dachpappe, stabiler Draht(den richtig dicken den man mit viel Kraftaufwand biegen muss-den brauchen wir zum aufhängen der Nisthilfen)

Ihr seht also..es gibt viel was man brauchen kann. Auch diese Holzchips die man als Gartendeko verwendet oder Holzwolle werden für gewisse Vögel wie Eulen als Nistmaterial gebraucht.

Manche Vögel bauen nämlich kein Nest sondern nehmen das verrottete Holzmaterial das schon in den Baumhöhlen drin ist.

Oder halt die Holzspäne die z.b. der Specht noch in seiner gehämmerten Höhle hat.
Spechte nutzen ihre Bruthöhlen nämlich nur ein Jahr.
Im nächsten Jahr können andere Vögel diese nutzen.
Da aber die alten Bäume in deren morschen Holz sowas gehämmert werden kann sehr selten geworden sind, sind auch Nisthöhlen in Bäumen sehr selten.

Obwohl sehr, sehr viele Vogelarten diese bräuchten.

Für die Vögel die also selber kein Nistmaterial eintragen brauchen wir auch Kokosfaser, Holzwolle, Holzchips oder groben Rindenmulch. Ungedüngte Kokoserde findet bei spezielleren Arten auch ihre Verwendung.

Ungedüngte Kokoserde braucht man aber ebenso als Einstreu für die geplante Auswilderungsvoliere, darin kann man dann auch Insekten und Larven verstecken um den Tieren  ihr natürliches Verhalten zu ermöglichen wenn es ums Nahrungssuchen geht.


Puh...das war ne ganze Menge.

Wenn ihr noch Fragen habt schickt eine mail an die Adresse in unserem Profil  oder stellt sie hier.